{"id":4319,"date":"2021-04-02T10:21:00","date_gmt":"2021-04-02T08:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/?p=4319"},"modified":"2021-05-27T10:23:04","modified_gmt":"2021-05-27T08:23:04","slug":"yuriy-viktorovych-p-freitagsbrief-nr-165","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/ru\/yuriy-viktorovych-p-freitagsbrief-nr-165\/","title":{"rendered":"Yuriy Viktorovych P. \u2013 Freitagsbrief Nr. 165"},"content":{"rendered":"\n<p>Dnipro, Ukraine<\/p>\n\n\n\n<p>Meine sehr geehrten Damen und Herren von Kontakte-\u041a\u043e\u043d\u0442\u0430\u043a\u0442\u044b, deutsche Staatsb\u00fcrger,<\/p>\n\n\n\n<p>ich schreibe Ihnen diesen Brief in Beantwortung Ihrer Anfrage und mit gro\u00dfem Respekt. Ich m\u00f6chte Ihnen nun \u00fcber die wahre Geschichte, die mir meine Mutter \u00fcber ihre Zeit in Deutschland w\u00e4hrend des Krieges erz\u00e4hlt hatte, berichten. Meine Mutter, K. Galyna Vasylivna, war unmittelbar vor dem Krieg 1941 dabei, einen Lehrerberuf in der Stadt Shytomyr zu erlernen. Meinen zuk\u00fcnftigen Vater hatte sie an einem Tanzabend in einem Kulturhaus f\u00fcr Offiziere kennen gelernt. Als der Krieg dann am 22. Juni 1941 ausgebrochen war, fuhr meine Mama nach Hause, in ihr Dorf K., Kreis Popilnja, und mein zuk\u00fcnftiger Papa musste in den Krieg. Zu Kriegsbeginn 1941 geriet er dann in Gefangenschaft. Anfangs hatten die deutschen Kommandeure ukrainische Kriegsgefangene nach Hause gehen lassen, vorausgesetzt, diese gingen nachts, weil sie am Tage von der Polizei verhaftet werden konnten. Mein zuk\u00fcnftiger Papa zusammen mit seinem Kameraden kam so in das Dorf meiner Mutter. Meine Eltern hatten dann nach der Heirat bei der Dorfgemeinde in der (dortigen) Kolchose gearbeitet. Unter dem Deutschen wurden Kolchosen ja nicht abgeschafft, sondern sie bestanden fort wie es auch vorher in der Sowjetunion war. Nachdem die deutschen Truppen in unser Dorf K. einmarschierten, wurden alle Kommunisten erschossen. Im Fr\u00fchjahr 1942 begannen dann die Deutschen, ukrainische junge Frauen und M\u00e4nner nach Deutschland zur Zwangsarbeit zu schicken. Mein Vater und eine Schwester meiner Mutter, die Pascha, mussten mitkommen. Aber dadurch, dass Pascha an Tuberkulose erkrankt war, wurde ersatzweise meine Mutter einbezogen, obwohl sie bereits mit mir schwanger war (deshalb wollten sie meine Mutter urspr\u00fcnglich ja nicht abtransportieren). Mein Papa und meine Mama wurden also zum Bahnhof nach Breslau gebracht, alle wurden aufgestellt und deutsche Frauen und M\u00e4nner konnten sich nun ihre Arbeitskr\u00e4fte aussuchen. Dabei wurde sogar auf die Z\u00e4hne der Zwangsarbeiter geschaut, man wurde k\u00f6rperlich in Augenschein genommen etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Eltern wurden von einer (deutschen) Familie, die unweit auf einem Dorf bei Breslau wohnte, aufgenommen. Sie hatten Gl\u00fcck, gerade von dieser Familie ausgesucht worden zu sein. Die Familie misshandelte meine Eltern nicht und alle haben an einem Tisch beim Essen zusammen gesessen. Diese Familie war nicht gerade wohlhabend. Meine Mutter musste auf dem Feld arbeiteten, indem sie den Acker von Steinen, die ab und zu auftauchten, befreite. Einmal war meiner Mama in einer deutschen Zeitung (sie verstand ein wenig Deutsch) aufgefallen, dass da ein sowjetischer Milizmann dargestellt war, wie er einem Kind sein Brot wegnahm und das Kind dabei mit den F\u00fc\u00dfen in die Brust trat. Meine Mama sagte dann, dass so etwas vor dem Krieg nie gegeben hatte, weil die eigenen Eltern f\u00fcr Misshandlungen ihrer Kinder bestraft wurden. Am n\u00e4chsten Abend kamen dann Verwandte der Herrenfamilie, zwei Frauen und zwei M\u00e4nner in Begleitung eines Dolmetschers, der aus der Westukraine stammte. Meine Mama wurde ins Haus gebeten und aufgefordert, \u00fcber das Leben in der Sowjetunion zu erz\u00e4hlen. Darauf antwortete meine Mama, sie w\u00fcrde nicht davon erz\u00e4hlen wollen, denn sie w\u00fcrde daf\u00fcr bestraft werden. Alle, die dabei waren, hatten geschworen und sich dabei bekreuzigt, keinem was davon zu erz\u00e4hlen, es hie\u00df, alles w\u00e4re gut. Zu Beginn ihrer Erz\u00e4hlung wurde sie gefragt, warum sie, ihr Mann und die anderen Ukrainer dreckig und barfu\u00df nach Deutschland gekommen seien. Meine Mutter antwortete darauf, dass es so befohlen worden war, sich f\u00fcr unterwegs m\u00f6glichst schlechter anzukleiden, denn die alten Kleider sowieso verbrannt werden w\u00fcrden. Es hie\u00df, die Ukrainer w\u00fcrden in Deutschland europ\u00e4ische Kleidung bekommen, aber dem war nicht so, es wurden keine anderen Kleider zum Wechsel angeboten. Dann wurde meine Mama gefragt, warum sowjetische Kriegsgefangene zerfetzt, nackend und barfu\u00df durch die Gegend liefen, w\u00e4hrend englische Kriegsgefangene in Uniformm\u00e4nteln und guten Schuhen herumstolzierten. Darauf sagte meine Mutter, dass sowjetische Soldaten Wollm\u00e4ntel und Stiefel aus reinem Leder hatten und die ganze Kleidung und Schuhe dann verarbeitet wurden. Schuhe englischer Soldaten dagegen waren mit Holz besohlt und ihre M\u00e4ntel waren aus Mischfasern. Danach wurde meine Mama gefragt, wie das Leben in der Sowjetunion so war. Sie berichtete, dass ihre Eltern vor 1932 ein eigenes St\u00fcck Land und eine eigene M\u00fchle, eigene Arbeitsmittel und einige Rinder besa\u00dfen und f\u00fcr sich gewirtschaftet hatten. Ihre Familie bestand aus 11 Menschen und keiner musste hungern. 1932 wurde dann mit der Kollektivierung begonnen und den Menschen wurde alles weggenommen und ihr ganzes Hab und Gut wurde an die Kolchosen \u00fcbergeben. Die Menschen mussten dann in den Kolchosen f\u00fcr ihre Tagess\u00e4tze arbeiten. Was war ein Tagessatz? Wenn einer einen Tag gearbeitet hatte, wurde ihm ein Tagessatz angerechnet. Bei Maschinenschlossern war es dagegen anders &#8211; f\u00fcr einen Arbeitstag bekamen sie 3 bis 5 Tagess\u00e4tze angerechnet. Am Jahresende bekamen die Menschen dann immer noch kein Geld, sondern Getreide, so und so viele Gramm pro Tagessatz. Bis 1960 wurde ihnen kein Geld gezahlt. Gegen derartige Kollektivierung hatten die Menschen protestiert. Dann wurde auf Befehl der Machthaber von Stalin den Bauern alles halt weggenommen: Getreide und was sie sonst noch erwirtschaftet hatten, so dass eine Hungersnot in der ganzen Ukraine ausbrach und es sogar Kannibalismus gab (Menschen a\u00dfen andere Menschen). Meine Schwiegermutter Maria Jakivna hatte \u00fcberlebt, sie wurde nicht ermordet, weil sie vorher von einer Freundin besucht wurde, so dass eben die Freundin dem Kannibalismus zum Opfer fiel. Von der schlimmsten Hungernot aber waren die Regionen um Donetzk, Lugansk und Charkiv betroffen &nbsp;&#8211; &nbsp;dort starben ganze D\u00f6rfer aus. Die Menschen durften ihre Wohngegenden auch nicht verlassen, sie waren also durch die Miliz in ihren D\u00f6rfern regelrecht eingesperrt. So mussten 1933 meine Tante Olga, 12, und mein Onkel Vassyl, 13, verhungern. Die ausgestorbenen D\u00f6rfer wurden dann mit Menschen aus der ganzen Sowjetunion neu besiedelt, diese wurden in den H\u00e4usern der Verhungerten untergebracht. Diese Menschen konnten kein Ukrainisch. Dennoch wird nun Putin und Russland von ihren Nachkommen angehimmelt. Die Ukraine und die ukrainische Sprache werden von diesen Menschen gehasst. Meine Mama hatte erz\u00e4hlt, vor dem Krieg lie\u00df Stalin die Menschen zwar noch ein wenig leben, aber alles (Milch, Eier, Gefl\u00fcgel, Obstb\u00e4ume, Vieh etc.) wurde besteuert. Wenn man beispielsweise die Haut eines geschlachteten Jungschweins aus eigener Wirtschaft nicht abgegeben hatte, gab es daf\u00fcr eine Haftstrafe. Der Heilpraktiker der Sowjetunion Nummer 1, Vasylenko Viktor Mykolajovytsch, hat mir mal erz\u00e4hlt, dass es genau der Fall mit seinem Vater gewesen ist, dass dieser dann genau deswegen eingesperrt wurde. Seine Mutter konnte noch mit einer Tochter zusammen gerade so fliehen &#8211; und sein Vater hatte die beiden seitdem nie wieder gesehen. Aber zur\u00fcck zu meiner Mutter. Als die Zeit meiner Geburt gekommen war, wurde sie ins Gefangenenlager nach Breslau geschickt. Dort befanden sich Frauen und M\u00e4nner aus der ganzen Welt. Einmal ging eine \u00e4ltere Polin auf meine Mutter zu und gab ihr ein B\u00fcndel mit Babybekleidung, meine Mutter aber durfte keinem was davon erz\u00e4hlen. Dann kam ein deutscher Mann auf meine Mama zu und teilte ihr mit, dass sie, wenn die Wehen einsetzten, in eine Geburtsklinik gebracht werden w\u00fcrde. Nach der Geburt bek\u00e4me sie dann ein zus\u00e4tzliches Brot. Ich bin also dann in dieser Geburtsklinik auf die Welt gekommen. Direkt neben meiner Mutter waren noch eine westukrainische Frau auf der Station und auch deutsche Frauen, die von (deutschen) Milit\u00e4rm\u00e4nnern besucht und mit Schokolade verw\u00f6hnt wurden. Deutsche Frauen gaben aber einen Teil davon an unsere Frauen ab. Die deutschen \u00c4rzte wollten, dass meine Mama mich an sie abgab, aber sie hat das zur\u00fcckgewiesen. Mit Gewalt wurden Babys also nicht weggenommen. Dann wurde meine Mama ins Lager zur\u00fcck geschickt und sp\u00e4ter in die Ukraine abtransportiert. Meine Mutter konnte nicht nachvollziehen, warum sie damals so behandelt wurde im Gegensatz zu den anderen Frauen, die nach der Geburt dort bleiben durften. Im August 1942 wurde sie also \u2013 wie auch viele andere Frauen mit ihren Babys, die in der Geburtsklinik auf die Welt kamen \u2013 in die Ukraine abtransportiert. Meine Mutter hatte mir erz\u00e4hlt, dass, als sie bereits auf dem Weg in die Ukraine war, warfen einige M\u00fctter ihre Babys aus den Waggons. Es war schrecklich, aber wahr. Mein Papa war bis zum Kriegsende noch in Deutschland. Wo er aber abgeblieben war (war er gefallen?), ist mir nicht bekannt. Der Abtransport ukrainischer M\u00fctter mit ihren Neugeborenen in die Ukraine war der erste, aber auch schon der letzte. W\u00e4hrend der Besetzungszeit hatten Bandera-Anh\u00e4nger einen deutschen Soldat in ihrem Dorf umgebracht. Daraufhin hatten die Deutschen sein Haus verbrannt und einige Bandera-Anh\u00e4nger ermordet. Neben dem Kolchosen-Standort wurden einige deutsche Soldaten begraben; ob es die Gr\u00e4ber noch gibt, wei\u00df ich nicht. Beim Abzug deutscher Truppen hat ein deutscher Soldat Fahnenflucht begangen. Er hat sich im Dorf hinter der Getreidekammer versteckt. Ukrainische Kleinkinder und Frauen brachten ihm Essen und er weinte so furchtbar. Als sowjetische Truppen das Dorf befreit hatten, wurde der deutsche Soldat gefangen genommen. Beim Abzug deutscher Truppen wollten die Deutschen meiner Mutter die Kuh wegnehmen, aber sie flehte sie an, die Kuh durch einen Jungbullen ersetzen zu d\u00fcrfen. Dann brachte meine Mama einen Jungbullen aus der Kolchose und gab ihn ab. So war die Kuh unserer Familie erhalten geblieben. W\u00e4hrend der Besatzungszeit durch deutsche Truppen gab es weder im Dorf noch in der ganzen Ukraine Hunger. Daf\u00fcr aber danach, 1947 bereits wieder unter der Sowjetunion, wenn einer ein Kilo \u00c4hren gestohlen hatte, bekam dieser 10 Jahre Haftstrafe. So war es also nach dem Krieg. Nachdem der Krieg zu Ende war und die Dorfleute zur\u00fcckkehrten, hatten sie meiner Mutter erkl\u00e4rt, warum man damals im Gefangenenlager so mit ihr umgegangen war. Als meine Mama damals \u00fcber das Leben in der Sowjetunion erz\u00e4hlt hatte, sprach sie also vor Kommunisten, die ihre Dorfmitbewohner aufforderten, dem Radiosender \u201eDie Stimme Moskaus\u201c zu folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun zu mir. Dieses Jahr werde ich 79. Die Dauer meines Arbeitslebens bel\u00e4uft sich auf 57 Jahre und 3 Monate. Im Alter von 55 Jahren ging ich wegen einer Berufskrankheit in den Ruhestand. Als Rentner habe ich dann noch weitere 20 Jahre lang gearbeitet. 2017, als ich noch gearbeitet hatte, erlitt ich einen Herzinfarkt. Ich wurde in einem regionalen Kardiologie-Zentrum behandelt, wo dann eine Koronararterienbypass-Operation (mit 3 Stents) durchgef\u00fchrt werden musste. F\u00fcr die Behandlung musste ich 5.000 US-Dollar zahlen. Vom Staat hatte ich eben keine Unterst\u00fctzung bekommen. Oben drauf musste ich noch meinen Aufenthalt im Krankenhaus selbst bezahlen. Zurzeit leide ich auch an Diabetes Mellitus Typ 2. Es wurden 2 Leistenbr\u00fcche operiert. Auf dem linken Ohr, das ebenfalls operiert wurde, h\u00f6re ich nicht mehr. Meine Gallenblase ist aufgestaut und steckt voller Steine. Dar\u00fcber hinaus habe ich hohen Blutdruck und chronische Bronchitis; auch meine Prostata ist entz\u00fcndet etc. etc.&nbsp; Meine Frau P. Lidija Ivanivna ist ebenfalls krank. Auch sie hat eine Koronararterienbypass-Operation (mit 2 Stents) hinter sich. Meine Frau wurde auch frauen\u00e4rztlich wegen Krebs operiert. Sie hat ebenfalls hohen Blutdruck und wurde an beiden Augen wegen grauem Star operiert. Au\u00dferdem leidet sie unter Diabetes Mellitus Typ 2. Die ganzen Behandlungen mussten wir selbst bezahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein \u00e4lterer Sohn Viktor, 49, ist im September 2020 an Coronavirus erkrankt. Wenn man uns Medikamente aus Israel nicht geschickt h\u00e4tte, h\u00e4tten wir ihn verlieren k\u00f6nnen. Auch in dem Fall mussten die Behandlungskosten selbst getragen werden. Der j\u00fcngere Sohn Jurij, 45, ist als Generaldirektor des Unternehmens &#8230;.. t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich fr\u00fcher das deutsche Volk nicht besonders respektiert hatte, wei\u00df ich nun, dass Hitler eben Hitler war. Nun haben wir aber einen zweiten Hitler, den Putin\u2026 Putler [so wird Putin im ukrainischen Volksmund bezeichnet \u2013 Anm. des \u00dcbersetzers]. Er hat den Krieg gegen die Ukraine entfesselt und die Krim und Regionen um Donezk und Lugansk besetzt. Ich sch\u00e4tze Ihre Kultur und Ihren Sport sehr, indem ich an Ihrem Fu\u00dfballer M\u00fcller, der hart arbeitet, sehr h\u00e4nge. Bitte gr\u00fc\u00dfen Sie ihn pers\u00f6nlich von mir. Wir danken Ihrer Ministerpr\u00e4sidentin und Kanzlerin Angela Merkel, die den Kampf der Ukraine gegen Russland unterst\u00fctzt. Ich w\u00fcnsche dem ganzen deutschen Volk und Ihnen als Kontakte-\u041a\u043e\u043d\u0442\u0430\u043a\u0442\u044b pers\u00f6nlich Wohlergehen, Frieden, Gesundheit und auch Erfolg im Kampf gegen Coronavirus. Bitte helfen Sie uns, Coronavirus zu bek\u00e4mpfen. Ich liebe Sie. Mit vorz\u00fcglicher Hochachtung P. Jurij Viktorovych. Sie d\u00fcrfen meine Erinnerungen in Ihren Zeitungen drucken lassen.<br><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00dcbersetzung aus dem Ukrainischen: Iryna Berndt<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dnipro, Ukraine Meine sehr geehrten Damen und Herren von Kontakte-\u041a\u043e\u043d\u0442\u0430\u043a\u0442\u044b, deutsche Staatsb\u00fcrger, ich schreibe Ihnen diesen Brief in Beantwortung Ihrer Anfrage und mit gro\u00dfem Respekt. Ich m\u00f6chte Ihnen nun \u00fcber die wahre Geschichte, die mir meine Mutter \u00fcber ihre Zeit in Deutschland w\u00e4hrend des Krieges erz\u00e4hlt hatte, berichten. Meine Mutter, K. 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