{"id":3998,"date":"2020-10-16T13:18:27","date_gmt":"2020-10-16T11:18:27","guid":{"rendered":"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/?p=3998"},"modified":"2020-10-16T13:18:30","modified_gmt":"2020-10-16T11:18:30","slug":"nowikow-ilja-aleksandrowitsch-freitagsbrief-nr-145","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/ru\/nowikow-ilja-aleksandrowitsch-freitagsbrief-nr-145\/","title":{"rendered":"Nowikow Ilja Aleksandrowitsch  \u2013 Freitagsbrief Nr. 145"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Russland<\/strong>, <strong>Nishnij Nowgorod<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mai 2007\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Geehrte Mitglieder des Vereins Kontakte, geehrte Vorsitzende Dr. Hilde Schramm, Projektleiter Eberhard Radczuweit.<br><br>Wir Kinder von Ilja Aleksandrowitsch Nowikow &#8211; Ljudmila Iljinitschna, geb. 1948, Tatjana I., geb. 1951, Aleksandr I., 1953, Natalja I., 1956, wenden wir uns an Sie. Unser Vater lebt, befindet sich aber in einer schlechten Verfassung. Entschuldigen Sie, dass wir nicht auf Ihren ersten Brief geantwortet und uns nicht f\u00fcr die materielle Hilfe bedankt haben. Vielen Dank Ihrem Verein und den einfachen Menschen in Deutschland. Wir erhielten einen Brief und finanzielle Hilfe in H\u00f6he von\u00a0 300.<\/p>\n\n\n\n<p>Das letzte Jahr 2006 war f\u00fcr uns sehr schwer.\u00a0 Papa ging es sehr schlecht, nur mit M\u00fche konnten wir ihn gesund pflegen. Am 19. Juli 2006 wurde Papa 90 Jahre alt. Trotz aller M\u00e4ngel, Krankheiten, trotz seines schweren Lebens &#8211; immerhin hat er f\u00fcnf Kinder aufgezogen &#8211; hatte er doch einen erstaunlichen Lebenshunger. Unserer Liebe, Unterst\u00fctzung und Pflege ist es sicher zu danken, dass er und unsere Mutter Anastasija Grigorevna leben, aber in einem Zustand, in dem sie ohne fremde Hilfe nicht auskommen k\u00f6nnen. Beide sind Invaliden der ersten Kategorie. Das ganze Leben (am 17. Januar 2007 haben sie ihr 60-j\u00e4hriges Hochzeitsfest gefeiert) lebten unsere Eltern sehr bescheiden, lebten nur f\u00fcr ihre Familie. Ich als die \u00e4lteste Tochter kenne ihre Geschichte am besten. Papa ist nicht mehr in der Lage zu schreiben, ich versuche es daher f\u00fcr ihn zu tun. Viele Jahre f\u00fcrchtete Papa nach dem Krieg Verfolgung, Repression wegen seiner Kriegsgefangenschaft. Er f\u00fcrchtete f\u00fcr uns, er verheimlichte sie, war er doch einige Male wegen der Gefangenschaft verhaftet worden. Ich war 12 Jahre alt, ging in die\u00a0 5. Klasse, lernte Deutsch, als er mir sagte, dass er in Deutschland gewesen war. Er erz\u00e4hlte von der Gefangenschaft, befahl mir aber strengstens, nichts davon zu weiterzuerz\u00e4hlen. Sp\u00e4ter, in den 80er Jahren, \u00f6ffnete sich noch eine Seite seines Lebens, dar\u00fcber werde ich weiter unten schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich im Jahre 2000 die Dokumente f\u00fcr die Wiedergutmachung fertig machte, sprach Papa viel davon, wie er in\u00a0 der Gefangenschaft \u00fcberlebte. Er freute sich damals schon sehr\u00a0 darauf, dass er die Wiedergutmachung bekommen w\u00fcrde und dass sich evtl. Probleme l\u00f6sen lassen w\u00fcrden. Aber im Jahre 2003 kam die Ablehnung. Wir beruhigten ihn, sagten ihm, dass die Hauptsache sei, dass er bis jetzt am Leben geblieben sei. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber sein Vorkriegsleben wei\u00df ich nicht viel. Papa stammt aus einer gro\u00dfen Familie, sie waren sechs Kinder, aus dem Dorf Mezharow Majdan, Bezirk Pilskij, Gebiet Gorkij. Er war ein flei\u00dfiger Bursche, konnte sogar n\u00e4hen. Alle Verwandten waren mit N\u00e4hen von Kleidung besch\u00e4ftigt. Papa nannte man im Dorf den Deutschen wegen seiner Genauigkeit, seiner Meisterschaft, seiner P\u00fcnktlichkeit. Er war ein gut gebauter und h\u00fcbscher Bursche. Das erz\u00e4hlte mir eine \u00e4ltere\u00a0 Schwester, meine Tante. Er diente in Moskau bei der Kreml-Wache. <\/p>\n\n\n\n<p>Als der Krieg begann, war er schon im Wachstab der 5. Armee der S\u00fcdwest-Front, war Kommandeur eines Zuges &#8211; Leutnant. Beim Ausbruch aus einer Umzingelung erhielt er eine Quetschung, doch die Soldaten seines Zuges halfen ihm und lie\u00dfen ihn nicht im Stich. Sie kamen in ein Dorf, wo es ihm sehr schlecht ging, so dass sie ihn dort in einer Familie zur\u00fccklie\u00dfen, die ihn wie einen Angeh\u00f6rigen aufnahm. Sie sagten, dass er Anton Wasil\u00b4jewitsch Jaremenko oder Jeremenko, genau wei\u00df ich das nicht mehr, hie\u00dfe. Im August geriet er in eine Razzia und kam mit anderen Burschen in ein Kriegsgefangenen-Sammellager in Krementschug [Stalag 339], wo er bis Juni 1942 blieb. Papa konnte nicht ohne Erregung von diesem Lager erz\u00e4hlen, es fiel ihm sehr schwer. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Juni 1942 kam ein ganzer G\u00fcterzug mit Kriegsgefangenen in K\u00fcstrin an. Leiter des Lagers 3 &#8220;C&#8221; war Stabsfeldwebel Gimna. Unter den Gefangenen war auch unser Vater. Auch hier hatte er es schwer, besonders schwer war die Arbeit im Tagebau. Aber dank seiner kr\u00e4ftigen Gesundheit, seiner Jugend, seines starken Willens, der Unterst\u00fctzung der Freunde, die er in der Gefangenschaft gewonnen hatte, konnte er \u00fcberleben. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar 1945 wurde ein Teil der Gefangenen woanders hingebracht. Mit einem Zug \u00fcber die Oder, tief nach Deutschland hinein. Papa kam auf das Gut\u00a0 Golzew. Im April 1945\u00a0 wurden sie von sowjetischen Truppen befreit. Er wurde in eine Versorgungseinheit unter seinem alten Namen \u00fcbernommen, und als Angeh\u00f6riger einer Kampftruppe nahm er im Mai am Sturm auf Berlin teil. Nach Kriegsende wurde er nach S\u00fcd-Deutschland geschickt, wo er in einem Infanterie-Regiment diente. Kommandeur des Regiments war Repin, die Armee stand unter dem Kommando von Tschuikow. Im Mai 1946 wurde er\u00a0 demobilisiert und blieb in Deutschland. Hier sollte er auf Vorschlag der Mitarbeiter der Polit-Abteilung in Kursen lernen, wie die Kader auf die Wiederherstellung der Volkswirtschaft\u00a0 vorzubereiten seien. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben ein Dokument aufbewahrt, das besagt, dass er vom 28. Mai bis 30. Oktober 1946 die M\u00f6bel-Produktion in der Fabrik Alfred Gertner\u00a0 in der deutschen Stadt Rabenau\u00a0 studierte. In allen F\u00e4chern stand die Note \u201causgezeichnet&#8221;. Er qualifizierte sich als M\u00f6beltischler der 6. Klasse. Wunschgem\u00e4\u00df wurde er nach Lwow geschickt und arbeitete dort ab Februar 1947 in der dortigen M\u00f6bel-Fabrik. Nach Lwow kam er schon mit unserer Mutter. Dort wurde ich 1948 geboren. Doch nach zwei Jahren kamen wir durch Mutters Krankheit bedingt\u00a0 in das Moskauer Gebiet nach Gorkij, was nahe ihrer alten Heimat liegt. Ab 1950 arbeitete er bis zur Pensionierung in einem milit\u00e4rischen Unternehmen, der 189. holzverarbeitenden Fabrik. Im Jahre 2000 kam ein B\u00fcchlein heraus \u201cJahresringe eines halben Jahrhunderts&#8221;, eine kurze Geschichte der \u201c78 DOZ&#8221;\u00a0 (so hie\u00df die Fabrik jetzt) der Jahre 1950-2000. Als Veteran der Fabrik bekam Papa dieses B\u00fcchlein geschenkt. Auf den ersten Seiten schon wurde Vater erw\u00e4hnt. \u201cIm Dezember 1950 wurde die erste Ausbildungsgruppe f\u00fcr Tischler aus Soldaten des 3. Zuges des\u00a0 499. OSB mit 14 Mann gebildet. Sie wurde geleitet von Ilja A. Nowikow, Tischler, Tr\u00e4ger der Ehrenbezeichnung \u2019Meister mit den goldenen H\u00e4nden&#8217;. Seine Sch\u00fcler wurden Spezialisten von hohem Rang und unterrichteten sp\u00e4ter neue Milit\u00e4r-Bauarbeiter im Tischlerbaufach.&#8221;\u00a0 Mutter arbeitete\u00a0 auch dort, in der Buchhaltung und arbeitete dort bis zur Pensionierung. Papa war ein qualifizierter Arbeiter, mehrmals ausgezeichnet f\u00fcr seine Arbeit mit Ehrenurkunden und Erinnerungsmedaillen. Seine Fotografie befindet sich auf der Ehrentafel. Er aber wehrte sich immer gegen eine Bef\u00f6rderung bei der Arbeit, sogar gegen seine Funktion als Meister, um in den Unterlagen nur nicht seine Kriegsgefangenschaft zu erw\u00e4hnen. Man verga\u00df Papa und Mama in der heimischen Produktion nicht, begl\u00fcckw\u00fcnschte sie zu den Feiertagen. Zum Tag des Sieges erhielten sie immer Geschenke.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Hause waren wir f\u00fcnf Kinder. Es ging uns materiell schlecht.\u00a0 Aber niemals h\u00f6rten wir Streit unter den Eltern, es herrschte Eintracht und Frieden. Wir wohnten in einem Bretterhaus. In der ganzen Stra\u00dfe wurden 1951 solche H\u00e4user neben der Fabrik gebaut. Wir waren die ersten Bewohner. Neben dem Haus gab es einen Garten und einen Gem\u00fcsegarten, in dem Papa und Mama \u00c4pfel, Kirschen, Pflaumen, Beeren und Gem\u00fcse anpflanzten. Bis heute leben die Eltern dort. Wir k\u00fcmmern uns um sie, heizen den Ofen (Holz bekommen sie umsonst von der Fabrik), gehen zum Hydranten auf der Nebenstra\u00dfe Wasser holen. Wenn es auch schwer f\u00fcr sie ist, geht es den Eltern hier besser, die Luft ist besser, und sie leben in ihren eigenen vier W\u00e4nde. Sein ganzes Leben war Vater magenkrank. Nach dem Krieg wurde ein Geschw\u00fcr entdeckt. Er litt an Schlaflosigkeit durch Ger\u00e4usche im Kopf, was aus der Vergangenheit, seiner Quetschung herr\u00fchrte, vom Hunger und dem Mangel in den Lagern. Als er 70 war, brach bei ihm ein Geschw\u00fcr auf. Er wurde operiert und behielt nur 1\/3\u00a0 des Magens, da man eine Geschwulst entdeckt hatte. Mit unserer Hilfe und Unterst\u00fctzung besiegte er diese Krankheit. Als er 80 war, kam das n\u00e4chste Ungl\u00fcck &#8211; ein Oberschenkenhalsbruch. Und wie er weiterlebten wollte, wie er mit seiner Gebrechlichkeit k\u00e4mpfte, sein erstaunlicher Lebenshunger. Kein einziges Krankenhaus nahm ihn auf. Im Hinblick auf sein Alter weigerte man sich, ihn zu operieren. Wir pflegten ihn gesund, und nach vier Monaten konnte er auf eigenen Beinen stehen, musste aber mit einem Kr\u00fcckstock gehen. Vor zwei Jahren musste er sich legen, er war auf der Stra\u00dfe hingefallen, hatte einen leichten Schlaganfall, konnte nicht sprechen. Und jetzt steht er schon nicht mehr auf. Ich lebe st\u00e4ndig bei den Eltern. Meine Schwestern kommen fast t\u00e4glich vorbei und helfen mir, so dass ich mich ein bisschen ausruhen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt berichte ich noch \u00fcber eine andere Seite seines Lebens. Im KZ von K\u00fcstrin gab es eine Untergrundgruppe. Einer der F\u00fchrer war ein Chirurg, wie man sagt ein Arzt aus Leidenschaft, Georgij Fedorowitsch Sinjakow. Unser Vater geh\u00f6rte zu der Untergrundgruppe, war mit Sinjakow gut bekannt. Mitglieder der Gruppe bereiteten eine Flucht vor, retteten die Entkr\u00e4fteten und verteilten Informationen aus dem Sowinformb\u00fcro. F\u00fcr die russischen Gefangenen waren diese Bl\u00e4tter mehr wert als Brot. Doktor Sinjakow rettete auch unseren Vater, operierten ihn unter Lagerbedingungen fast ohne Narkose wegen eines vereiterten Blinddarms. Um Doktor Sinjakow ranken sich Legenden. Er operierte und heilte nicht nur Russen, sondern auch Gefangene anderer Nationalit\u00e4ten, sogar Deutsche, die krank aus der Stadt herbeigebracht worden waren. Es ist m\u00f6glich, dass Papa sich in dieser Gruppe befand und er ihn dadurch vor Repressionen nach dem Krieg bewahrte. Noch im Dezember 1946, nach Beendigung der Kurse und bei R\u00fcckkehr in die Heimat wurden im Laufe von f\u00fcnf Tagen in der besonderen Abteilung in einer Vorstadt Dresdens seine Personalien\u00a0 und die ganzen Umst\u00e4nden der Gefangenschaft aufgekl\u00e4rt. Dass seine Zugeh\u00f6rigkeit zur Untergrundgruppe erh\u00e4rtet werden konnte, rettete ihn. Man empfahl ihm weiterhin, sich auf die 6. Abteilung zu berufen, wenn man ihn verhaften w\u00fcrde. Aber er wurde weder noch einmal \u00fcberpr\u00fcft noch verhaftet. \u00dcber den K\u00fcstriner Untergrund und den legend\u00e4ren Chirurgen G.F. Sinjakow wurde 1961 berichtet, als in der Literaturnaja Gazeta der Aufsatz \u201cJegoruschka&#8221; erchien. Er berichtete \u00fcber die Fliegerin Anna Jegorowa, die im August 1944 von den Faschisten bei Warschau abgeschossen worden war. Mit Verbrennungen wurde sie in das K\u00fcstriner Lager gebracht. Sie war zum Tode verurteilt. Doch der russische Arzt Sinjakov rettete sie. Nach dem Krieg lebte und arbeitete er in Tscheljabinsk. Nach dem Artikel in der Literaturnaja Gazeta nahm Papa mit G.F. Kontakt auf, korrespondierte mit ihm. Zwei kleinere Briefe haben wir von ihm. Von ihm hatte auch Papa die Adressen seiner Freunde aus dem Lager. Es gelang ihm aber nicht, sich mit G.F. einmal zu treffen. Er starb\u00a0 1978 mit 75 Jahren. Aber in den 80ern\u00a0 traf sich\u00a0 Papa\u00a0 mehrmals mit seinen Freunden. Mit Mutter fuhr er nach Moskau und in die Region von Charkov und Noworossijsk. Mehrmals kamen die Freunde auch zu uns. Bis heute haben wir Kontakt mit I.Z. Ehrenburg aus Moskau. Viele sind inzwischen schon gestorben. In jenen Jahren waren wir Kinder, waren zu jung. Alle hatten sie Familien, Kinder, Arbeit. Und die Eltern wollten uns nicht mit ihrer Vergangenheit belasten. Daher ist vieles verloren gegangen. Unser Vater hat sein ganzes Leben lang bewundernswert Schmerz und Leid in seinen jungen Jahren tapfer ertragen. An alles erinnerte er sich bis hin zu den Familiennamen und Bezeichnungen, aber davon erfuhren wir erst, als er in fortgeschrittenem Alter war. Wir freuen uns sehr dr\u00fcber, dass es in Deutschland Menschen gibt, die gegen den Faschismus sind, f\u00fcr den Frieden arbeiten und sich f\u00fcr das gegenseitige Verst\u00e4ndnis unserer V\u00f6lker einsetzen. Dank f\u00fcr Ihre Arbeit. Wir empfinden gro\u00dfe Hochachtung vor dem ganzen deutschen Volk.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Interesse haben wir von dem Buch der Erinnerung \u201cIch werde es nie vergessen&#8221; erfahren. Mit den besten W\u00fcnschen von der ganzen Familie Ilja Aleksandrowitsch Novikows. Dazu geh\u00f6ren auch noch f\u00fcnf Enkel.<br><br>Auf Wiedersehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Russland, Nishnij Nowgorod Mai 2007\u00a0 Geehrte Mitglieder des Vereins Kontakte, geehrte Vorsitzende Dr. Hilde Schramm, Projektleiter Eberhard Radczuweit. 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