{"id":3000,"date":"2017-10-19T13:12:08","date_gmt":"2017-10-19T11:12:08","guid":{"rendered":"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/?p=3000"},"modified":"2019-07-23T13:12:57","modified_gmt":"2019-07-23T11:12:57","slug":"partnerreise-nach-kiew-und-dnipro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/ru\/partnerreise-nach-kiew-und-dnipro\/","title":{"rendered":"Partnerreise nach Kiew und Dnipro"},"content":{"rendered":"\n<p>Vom 8. bis 13. Oktober 2017 hatten wir mit der Unterst\u00fctzung der Stiftung EVZ die Gelegenheit, alte und neue Partnerinstitutionen f\u00fcr gemeinsame zuk\u00fcnftige Projekte zu treffen. Dabei traten wir in regen Austausch mit sehr kompetenten und engagierten Menschen, die in ihren Einrichtungen wichtige Arbeit leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>In Kiew stellte uns Boris Zabarko, der Vorsitzende der <em>Ukrainischen Assoziation der ehemaligen j\u00fcdischen Ghetto- und KZ-Gefangenen<\/em>, seine MitarbeiterInnen und ihre allt\u00e4gliche Arbeit vor.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"564\" height=\"376\" src=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-940\" srcset=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_01.jpg 564w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_01-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><figcaption>v. l. n. r.: Tatjana Archipowa, Wladimir Michailowskij, Boris Zabarko, Petr Kamenew<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> Er selbst konnte als Kleinkind den Massenerschie\u00dfungen der Kiewer Juden entkommen.\u00a0 <\/p>\n\n\n\n<p>Hier erfuhren wir wieder, wie wichtig die Spendengelder von KONTAKTE-K\u041e\u041d\u0422\u0410\u041a\u0422\u042b sind, um die wachsende materielle Not der \u00dcberlebenden angesichts der stetig steigenden Lebenshaltungskosten zu lindern. Dies ist auch ein wichtiger Teil der Arbeit der <a href=\"http:\/\/www.toleranz.org.ua\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Stiftung Verst\u00e4ndigung und Toleranz<\/em><\/a>, die neben der Unterst\u00fctzung von Opfern des Nationalsozialismus auch Jugendbildung und wissenschaftliche Austauschprojekte durchf\u00fchrt. Der Stiftungspr\u00e4sident Igor Luschnikow und seine Mitarbeiterin Olena Martschuk empfingen uns in der Stiftung am Tag unserer Abreise aus der Ukraine.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend unseres Aufenthalts in Kiew gelang es uns, in den Bezirk Darnitsa zu fahren, wo sich das Stalag Nr. 334 befand. Wir konnten zwei Denkm\u00e4ler aufsp\u00fcren, die vermutlich an das Leid der Kriegsgefangenen erinnern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Darnitza.jpg\" alt=\"Denkmal im Kiewer Bezirk Darnitsa\" class=\"wp-image-2426\" width=\"323\" height=\"215\"\/><figcaption>Denkmal im Kiewer Bezirk Darnitsa, Foto: privat<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend fuhren wir zum <em>Majdan Nezaleschnosti<\/em> (Platz der Unabh\u00e4ngigkeit), um die Gedenkkultur um die Toten vom Euromajdan 2013\/2014 zu betrachten. Auf einer langen Mauer sind die Portraits mit Name, Berufsbezeichnung, Geburts- und Todesdatum der auf den Majdan get\u00f6teten AktivistInnen aufgereiht (drei Frauen und 97 M\u00e4nner).<br>Dar\u00fcber hinaus gibt es einzelne Grabdenkm\u00e4ler von Get\u00f6teten und ein gr\u00f6\u00dferes Denkmal, das sie als Helden r\u00fchmt. Uns ber\u00fchrten die Portraits stark, da wir uns noch gut an die Nachrichten von vor knapp vier Jahren erinnern konnten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"394\" src=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_03-700x394.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-942\" srcset=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_03-700x394.jpg 700w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_03-300x169.jpg 300w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_03-768x432.jpg 768w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_03.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Portraits von Get\u00f6teten des Euromajdan 2013\/2014 in Kiew.  Foto: privat <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach diesem Tag in Kiew stiegen wir in den Nachtzug nach Dnipro, das ehemalige Dnipropetrowsk (mit dem kommunistischen Namenspatron Grigori Petrowski), welches im Rahmen des 2015 erlassenen Gesetzes zum Verbot von Symbolen kommunistischer und nationalsozialistischer Regime umgetauft wurde. Unter anderem sollten damit die kommunistischen Spuren in fast 1000 Ortsnamen ausgel\u00f6scht werden. Doch eine R\u00fcckkehr zum vorrevolution\u00e4ren Namen der Stadt, Jekaterinoslaw, war nicht m\u00f6glich, da eine Erinnerung an die Zeit im Russischen Zarenreich ebenfalls unerw\u00fcnscht ist. So einigte man sich darauf, die Stadt nach dem Fluss zu benennen, an dem sie liegt (Holm, Kerstin: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/die-ukraine-will-940-staedte-und-doerfer-umbenennen-13940958.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">St\u00e4dte umtaufen<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Am Bahnhof von Dnipro empfing uns in fr\u00fcher Morgenstunde Dr. Natalja Venger, Dozentin an der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.dnu.dp.ua\/en\/historical_faculty\" target=\"_blank\"><em>Fakult\u00e4t f\u00fcr Geschichte der Nationalen Universit\u00e4t Dnipro (DNU)<\/em><\/a> und am dort angesiedelten <em>Zentrum f\u00fcr deutsch-ukrainische Studien<\/em>. Nachdem sie uns unser Zimmer im Studierendenwohnheim gezeigt hatte, gingen wir zu den zwei Denkm\u00e4lern auf dem Uni-Campus, die an die Massenerschie\u00dfungen der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung, von weiteren Zivilisten und von Kriegsgefangenen erinnern. Anschlie\u00dfend stellte sie uns dem Dekan der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geschichte, Sergij Svitlenko, vor, welcher uns freundlich empfing und gro\u00dfe Bereitschaft zur Zusammenarbeit bekundete. Dann lernten wir Studierende der Fakult\u00e4t kennen, die sich mit vielf\u00e4ltigen Aspekten der Geschichte des Zweiten Weltkriegs besch\u00e4ftigen, und die wir hoffentlich bald in einem Projekt als Teilnehmende begr\u00fc\u00dfen d\u00fcrfen!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"467\" src=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_04-700x467.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-943\" srcset=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_04-700x467.jpg 700w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_04-300x200.jpg 300w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_04-768x512.jpg 768w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_04.jpg 778w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Rosanna Dom und Ragna Vogel mit Geschichtsstudenten der DNU, Foto: Ragna Vogel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p> Natalja f\u00fchrte uns am Nachmittag durch die Stadt, sodass wir sowohl die Architekturdenkm\u00e4ler aus der vorsowjetischen Zeit als auch die sonnige Uferpromenade des Dniprs kennenlernen konnten. Eine gro\u00dfe Sehensw\u00fcrdigkeit der Stadt ist die sogenannte Klosterinsel, auf der sich heute der Schewtscheko-Erholungspark und die St. Nikolaus Kirche befindet. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"653\" height=\"368\" src=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_05.jpg\" alt=\"Klosterinsel in Dnipro\" class=\"wp-image-944\" srcset=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_05.jpg 653w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_05-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 653px) 100vw, 653px\" \/><figcaption>Klosterinsel in Dnipro, Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Abend trafen wir den Lektor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Olaf Mittelstrass, um mit ihm gemeinsam, \u00fcber eine Einbindung seiner Studierenden als Dolmetscher in ein zuk\u00fcnftiges Projekt nachzudenken. Er bietet Seminare f\u00fcr Studierende der \u00dcbersetzungswissenschaften an. \u00dcber ihn erfuhren wir auch \u00fcber die Schattenseiten des Lebens in Dnipro\/der Ukraine. So finden von Dezember bis Februar keine Lehrveranstaltungen an den Unis statt, weil diese aufgrund der finanziellen Engp\u00e4sse nicht in der Lage sind, die Lehrgeb\u00e4ude zu beheizen. Die Lehrveranstaltungen dieser Monate werden vorgezogen oder nachgeholt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag konnten wir dank der Vermittlung von Natalja den Direktor von <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/tkuma.dp.ua\/index.php\/en\/\" target=\"_blank\"><em>TKUMA \u2013 Ukrainisches Institut f\u00fcr Holocaust-Studien<\/em><\/a>, Igor Schtschupak, kennenlernen. Ziel des Institutes ist es, \u00fcber den Holocaust in der Ukraine aufzukl\u00e4ren. Dies tut es nicht nur \u00fcber wissenschaftliche Publikationen und Geschichtsschulb\u00fccher, sondern auch \u00fcber das Museum <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/menorah-center.com\/en\/about\/siritual-life\/jewish-memory-holocaust-ukraine\/\" target=\"_blank\"><em>J\u00fcdisches Ged\u00e4chtnis und der Holocaust in der Ukraine<\/em><\/a>, welches wie das Institut im beeindruckenden j\u00fcdischen Kultur- und Gesch\u00e4ftszentrum <em>Menorah<\/em> untergebracht ist. Dieses prachtvolle Geb\u00e4ude im Zentrum der Stadt, welches in seiner \u00e4u\u00dferen Form einem siebenarmigen Leuchter nachempfunden ist, wurde mit der finanziellen Unterst\u00fctzung des Oligarchen Ihor Kolomojskyj 2012 erbaut. In kurzer Zeit scheint es sich, zu einer von vielen B\u00fcrgern aus Dnipro gesch\u00e4tzten und genutzten Einrichtung entwickelt zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wiederum dank Nataljas Vermittlung stand uns dann in der zweiten Tagesh\u00e4lfte der Taxifahrer Sascha mit seinem Auto f\u00fcr einige Stunden zur Verf\u00fcgung. Er fuhr uns kreuz und quer durch die Stadt und auch \u00fcber die Stadtgrenze hinaus zu Orten, an denen Denkm\u00e4ler oder Hinweistafeln f\u00fcr ermordete sowjetische Kriegsgefangene oder Psychiatriepatienten standen. Die Liste der Denkm\u00e4ler hatten wir vorher \u00fcber das Denkmalamt erhalten. So lernten wir die Stadt noch einmal von ganz neuen Seiten kennen und fanden in abgelegenen Stadtteilen Denkm\u00e4ler, die auf ganz unterschiedliche Weise auf die ersch\u00fctternden Verbrechen der nationalsozialistischen Besatzer hinweisen. So zum Beispiel das Denkmal am \u201eOrt der Erschie\u00dfung von 20 000 friedlichen Einwohnern (&#8230;)\u201d im September 1943. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"467\" src=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_07-700x467.jpg\" alt=\"Denkmal in der vul. Akademika Angelja 35\" class=\"wp-image-946\" srcset=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_07-700x467.jpg 700w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_07-300x200.jpg 300w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_07-768x512.jpg 768w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_07.jpg 778w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Denkmal in der vul. Akademika Angelja 35, Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sascha setzte uns anschlie\u00dfend vor einem Lokal ab, in dem auf das Betreiben des DAAD-Lektors hin ein deutscher Stammtisch einmal im Monat stattfindet. Er hatte uns sehr darum gebeten, dazuzusto\u00dfen, da die Deutschlernenden sich immer sehr \u00fcber den Austausch mit Muttersprachlern freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte Tag war dem Besuch des <em>Nationalen Historischen Museums Dnipropetrovsk<\/em> gewidmet. Die sehr kompetente F\u00fchrung von zwei MitarbeiterInnen durch die Ausstellung \u00fcber die Zeit der deutschen Okkupation der Stadt Dnipro machte die Vielschichtigkeit von Geschichtsdeutung in der Ukraine sehr deutlich. Au\u00dferdem trafen wir dort den Direktor der historischen Such-Organisation <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/poiskdnepr\/\" target=\"_blank\">Poisk-Dnepr<\/a>, Andrij Bischko, der uns von den vielen unbekannten Orten im Gebiet von Dnipro berichtete, an denen bis zum heutigen Tage seine Organisation nach den \u00dcberresten von gefallenen Soldaten oder durch Massenerschie\u00dfungen umgekommene Rotarmisten und Zivilisten des Zweiten Weltkriegs sucht.<br>Und zum Schluss traf uns mit voller Wucht die neue Ausstellung zu den aktuellen Geschehnissen im Osten der Ukraine. Das Museum ist eines der ersten im Lande, welches in diesem Umfang den noch nicht beendeten Konflikt thematisiert. So h\u00e4ngen nun an der Wand gegen\u00fcber von den Helden des Zweiten Weltkrieges die \u201eneuen Helden\u201d, die seit 2014 in dem bewaffneten Konflikt in den Gebieten Luhansk und Donezk get\u00f6tet wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" width=\"564\" height=\"376\" src=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_08.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-947\" srcset=\"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_08.jpg 564w, https:\/\/kontakte-kontakty.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/partnerreise_kiew_08-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><figcaption>Ausstellung des historischen Museums zum Konflikt im Osten der Ukraine seit 2014, Foto: privat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>K\u00f6rperlich ersch\u00f6pft, aber voller intensiver Eindr\u00fccke kehrten wir nach Berlin zur\u00fcck. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 8. bis 13. 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