{"id":5484,"date":"2024-10-10T15:37:30","date_gmt":"2024-10-10T13:37:30","guid":{"rendered":"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/?page_id=5484"},"modified":"2024-10-10T15:51:35","modified_gmt":"2024-10-10T13:51:35","slug":"present-past-memory-and-politics-of-forgotten-nazi-victims-in-the-republic-of-moldova-and-germany","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kontakte-kontakty.de\/ru\/present-past-memory-and-politics-of-forgotten-nazi-victims-in-the-republic-of-moldova-and-germany\/","title":{"rendered":"\u201cPresent \u2013 Past: Memory and Politics of &#8216;forgotten\u2019 Nazi victims in the Republic of Moldova and Germany\u201d"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Insgesamt 20 Studierende und Absolvent:innen aus Deutschland und der Republik Moldau arbeiten zwei Semester lang online und offline zusammen und treten in Austausch miteinander und mit zivilgesellschaftlichen <\/strong><strong>Akteur:innen<\/strong> <strong>beider L\u00e4nder. Sie erarbeiten in binationalen Teams Beitr\u00e4ge in Form von Film, Fotoreportage, Texten etc. zu einzelnen Aspekten der Erinnerungskultur an \u201evergessene\u201c NS-Opfer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund des Projekts&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Zweite Weltkrieg mit seinen gesch\u00e4tzten 55 Millionen Toten bleibt eines der schmerzlichsten und konfliktreichsten Kapitel in der Erinnerung europ\u00e4ischer Gesellschaften. Seit Mai 1945 hat sich die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus sehr unterschiedlich entwickelt und wird bis heute von tagespolitischen Entwicklungen gepr\u00e4gt, sodass einige NS-Opfergruppen auch fast 80 Jahre nach dem Kriegsende im kollektiven Bewusstsein wenig verankert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In Deutschland sprechen vor allem zivilgesellschaftliche Akteur:innen, die sich mit der Aufar-beitung von und Erinnerung an nationalsozialistische Verbrechen besch\u00e4ftigen, davon, dass es bis heute L\u00fccken in Erinnerungskultur gibt. Im Berliner Verein KONTAKTE-KONTAKTbI e. V. wurde Ende der 1990er Jahre der Begriff der <strong>\u201evergessenen\u201c NS-Opfer<\/strong> gepr\u00e4gt. In Deutschland z\u00e4hlen dazu die <strong>sowjetischen Kriegsgefangenen<\/strong> oder Gruppen, wie die <strong>verschwundenen Bessarabiendeutschen<\/strong>. Aber auch die Verbrechen an den <strong>Sinti:zze<\/strong> und <strong>Rom:nja<\/strong> sind bislang wenig im Bewusstsein der Mehrheitsgesellschaft pr\u00e4sent.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in der Republik Moldau sind Rom:nja und die verschwundenen Bessarabiendeutschen, ebenso wie J\u00fcdinnen und Juden, im aktuellen Erinnerungsdiskurs kaum vertreten. Hier spricht man vor allem vom \u201evergessenen\u201c <strong>Holocaust<\/strong> in der moldauischen Region Transnistrien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ziele des Projekts<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem Projekt m\u00f6chten wir Verbindungen zu zivilgesellschaftlichen Akteur:innen in der Republik Moldau kn\u00fcpfen und bestehende Kontakte ausbauen. Die Begegnung und der Austausch angehender Multiplikator:innen aus der Republik Moldau und Deutschland sollen zum gegenseitigen Verst\u00e4ndnis und zur Ann\u00e4herung beider L\u00e4nder beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel ist es, \u00fcber den Austausch zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den rinnerungs-kulturen der beiden L\u00e4nder und \u00fcber ihre Akteur:innen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr andere Perspektiven, Grundwerte wie Menschenrechte und Minderheitenschutz sowie demokratische Beteiligungs-prozesse zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem sollen Synergien geschaffen werden, die dazu beitragen, die Thematik der \u201evergessenen\u201c NS-Opfergruppen in der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4senter zu machen und die zivilgesellschaftlichen Initiativen beider L\u00e4nder zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projektverlauf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vom Juli 2024 bis April 2025 arbeiten Studierende und Absolvent:innen aus Deutschland und der Republik Moldau in Berlin\/Brandenburg und in Chi\u015fin\u0103u\/B\u0103l\u021bi zwei Semester lang online und offline zusammen. F\u00fcr alle Teilnehmenden findet eine <strong>Begegnung in Deutschland<\/strong> und eine <strong>Begegnung in der Republik Moldau <\/strong>in<strong> Pr\u00e4senz <\/strong>statt \u2013 au\u00dferhalb der Begegnungen finden begleitende Online-Seminare statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnehmenden analysieren die Erinnerungspolitik und -kultur in Bezug auf \u201evergessene\u201c NS-Opfergruppen und den aktuellen Umgang mit dem Thema in Deutschland und in der Republik Moldau und treten mit Akteur:innen der Zivilgesellschaft vor Ort in Verbindung. Die Teilnehmenden ver\u00f6ffentlichen im Laufe des Projekts in ihren Social Media verschiedene Posts zum Thema (z.B. von den Besuchen der Gedenkorte usw.). In bilateralen Teams erarbeiten die Projektteilnehmenden Beitr\u00e4ge in Form von Film, Fotoreportage, Podcast, Texten etc. zu einzelnen Aspekten der Fragestellung. Dabei werden Fragen nach politischer und gesellschaftlicher Teilhabe er\u00f6rtert, Geschichtspolitik und Erinnerungskultur kritisch reflektiert und zu aktiver Mitgestaltung unserer Demokratien angeregt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Roadmap:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>05-06\/2024&nbsp;&nbsp; Ausschreibung und Auswahl der Projektteilnehmenden<\/p>\n\n\n\n<p>07\/2024&nbsp;&nbsp; Vorbereitungstreffen mit Projektteilnehmenden national, Organisation der Reise und Online-Seminar<\/p>\n\n\n\n<p>08\/2024&nbsp; Erste Begegnungswoche in Deutschland (23.08.2024 &#8211; 29.08.2024)<\/p>\n\n\n\n<p>09 \u2013 02\/2025&nbsp; Online-Seminare und Arbeitstreffen<\/p>\n\n\n\n<p>03\/2025 &nbsp; Zweite Begegnungswoche in der Republik Moldau (20.03.2025 &#8211; 27.03.2025)<\/p>\n\n\n\n<p>03\/2025&nbsp; \u00d6ffentliche Abschlussveranstaltung in der Republik Moldau<\/p>\n\n\n\n<p>04\/2025&nbsp; Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse online, Evaluation des Projektes<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projektveranstalter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Verein KONTAKTE-KONTAKTbI e. V. f\u00f6rdert interkulturelle Toleranz, Aufkl\u00e4rung \u00fcber Geschichte und Solidarit\u00e4tsleistungen f\u00fcr Opfer der NS-Zeit in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2004 sammelt der Verein Spenden f\u00fcr NS-Opfer in den L\u00e4ndern der ehemaligen UdSSR, sie erm\u00f6glichen uns, zahlreiche \u00dcberlebende der deutschen Kriegs-verbrechen, die w\u00e4hrend des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion begangen wurden, zu unterst\u00fctzen. KONTAKTE-KONTAKTbI e. V. steht in brieflichen Austausch mit den \u00dcberleben-den und pflegt enge Kontakte zu den Opferverb\u00e4nden und Stiftungen in den Ziell\u00e4ndern. Seit-her fanden zahlreiche Projekte im Zielgebiet statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projektpartner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>EGEA-Moldova <\/strong>\u2013 Association of Geography and Ethnology of Moldova (Asocia\u021bia de Geografie \u0219i Etnologie din Republica Moldova) unter der Leitung von <strong>Dr. Dorin Lozovanu<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kosten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;               <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten f\u00fcr das Gesamtprogramm (Exkursionen, Wokshops, Museen, Gedenkst\u00e4tten etc.), \u00dcbernachtung in Einzelzimmern, Verpflegung und anteilig die Flugkosten werden vom Projektveranstalter \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Projektleitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Svetlana Nejelscaia<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p>KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>+49 152 06 70 78 44 (auch Telegram)&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;+ 49 (0)30 78 70 52 88 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Feurigstra\u00dfe 68, 10827 Berlin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>present-past@kontakte-kontakty.de<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Gef\u00f6rdert aus Mitteln des <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ausw\u00e4rtigen Amts<\/a> im Rahmen des F\u00f6rderprogramms \u201e\u00d6stliche Partnerschaft und Russland\u201c <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Insgesamt 20 Studierende und Absolvent:innen aus Deutschland und der Republik Moldau arbeiten zwei Semester lang online und offline zusammen und treten in Austausch miteinander und mit zivilgesellschaftlichen Akteur:innen beider L\u00e4nder. 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