Linksammlung

  • Gebt ihnen ihren Namen zurück!
    Auf deutschem Gebiet liegen hunderttausende sowjetische Kriegsgefangene in anonymen Massengräbern. Auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof in Hörsten nahe der Gedenkstätte Bergen-Belsen ist eine Fläche freigegeben für Grabsteine, die auf eigene Kosten von den Nachkommen der Kriegsgefangenen gefertigt werden können. Längs des Friedhofs liegen Eisengestelle, in die Namenstafeln aus Ton gelegt werden. An der Aktion „Namensziegel“ beteiligen sich viele Schulen in Niedersachsen, auch auf den Friedhöfen der Kriegsgefangenenlager in Oerbke, Sandbostel und Wietzendorf . Mehr über dieses Projekt erfahren Sie unter folgendem Link.
  • Dokumentation „Sowjetischer Kriegsgräberstätten in Deutschland“
    Hier finden Sie Informationen darüber, wo sich in Deutschland Grabstätten sowjetischer Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft befinden: Link.
  • “Keine Kameraden”
    Mehr Informationen über die sowjetischen Kriegsgefangen erhalten Sie in „Keine Kameraden“ von Christian Streit.
  • Freitagsbriefe – Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener und ihrer Nachkommen
    Ein Beitrag von Eberhard Radczuweit über die Freitagsbriefe auf dem Bildungsportal “Lernen aus der Geschichte” in der Kategorie “Lernen und Lehren”. So wollen wir dem Wunsch vieler Überlebender, ihre Erinnerungen der jungen Generation weiterzugeben, nachkommen.
  • Worhshop on the History and Memory of National Socialist Camps and Extermination Sites
    Dieser seit 1994 regelmäßig stattfindende Workshop hat den Charakter einer interdisziplinären Forschungswerkstatt. 2015 war unser Verein gemeinsam mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, IBB Minsk und Geschichtswerkstatt Minsk Kooperationspartner des Workshops. Über die aktuellen Tätigkeiten und Publikationen der jungen WissenschaftlerInnen können Sie sich hier informieren.