Publikationen und Ausstellungen

Das HÖRBUCH zu den „Freitagsbriefen“

Sprecher: Kornelia Boje, Wolfram Grüsser, Eberhard Radczuweit.
Musik und Gesang: Jegor Vysotzky. Umschlagsgestaltung Kurt Blank-Markard.
Berlin 2011,
2 CDs – 120 Minuten.
Preis: 5 € + Porto, hier bestellen

“Ich werde es nie vergessen”. Briefe sowjetischer Kriegsgefangener 2004-2006

Inhalt: 60 Briefe ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener aus Belarus, Russland und aus der Ukraine, Beiträge der Historiker Christian Streit, Grigorij Golysch, Peter Jahn, Pavel Polian. 270 Seiten, mit vielen Fotos. Umschlagsgestaltung Kurt Blank-Markard unter Verwendung eines Fotos von Alexander Tschekmenew
Die Auswahl für das Buch wurde aus über 1000 Erinnerungen getroffen. Hier kommen Überlebende eines der größten Verbrechen des NS-Staats zu Wort, denen bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Es kann bestellt werden unter info[at]kontakte-kontakty.de

„Ich werde es nie vergessen“, Ch. Links Verlag, ISBN 978-3-86153-439-6, Preis: 9,90 Euro, hier bestellen

“Russenlager” und Zwangsarbeit. Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener

Die Wanderausstellung in Zeithain 2016, Foto: privat

Am 18. September wurde in Bremen die Ausstellung „RUSSENLAGER“ UND ZWANGSARBEIT und am 25. September in der russischen Garnisonsstadt Pskow die russische Ausstellungsvariante über sowjetische Kriegsgefangene eröffnet. Einen ausführlichen Bericht zur Ausstellungseröffnung finden Sie hier.

Verantwortlich für den Inhalt, Texte, Recherche, Konzept, Produktion: Petra Redert und Kerstin True-Biletski
AG Recherche Bremer Freundeskreis: Karl Marten Barfuß, Wolfgang Linder, Petra Redert, Kerstin True-Biletski, Hannelore Wellmann-Witte
Unterstützung Recherche: Dorothea Hoffmann
Relevante Beiträge zur Regionalforschung von: Baracke 27/Dokumentations- und Gedenkstätte Geschichtslehrpfad Lagerstraße/U-Boot-Bunker Valentin e.V., Jens Binner, Marc Buggeln, Werner Borgsen, Eva Determann, Karsten Ellebrecht, Andreas Fetschenhauer, Stiftung Gedenkstätte Lager Sandbostel, Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten: Rolf Keller und Silke Petry, Michael Hillen, Heiko Kania, Dieter Pfliegensdörfer, Christoph Schminck-Gustavus, , Karl Schneider, Hans-Jürgen Sonnenberg, Klaus Volland
Wissenschaftliche Beratung: Stiftung niedersächsische Gedenkstätten: Rolf Keller und Silke Petry, Stiftung Gedenkstätte Lager Sandbostel: Carola Pliska, Andreas Ehresmann
Dokumente, Exponate: Bauaktenarchiv Bremen Nord, Stiftung Gedenkstätte Lager Sandboste, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Bremen und Hannover, Staatsarchiv Bremen
Fotos: Kim Böse, Bundesarchiv Koblenz, Elena Manko, Monika Marschalck, unbekannter Fotograf, Staatsarchiv Hamburg, Friedrich – Wilhelm Thiel, Kerstin True-Biletski, Hannelore Wellman-Witte
Comic: Edition Moderne Zürich
Lay-out: Kim Böse, Barbara Lindemann
Mentoren/Mentorin: Karl Marten Barfuß, Hedwig Ortmann, Christoph Schminck-Gustavus
Literaturhinweise: Jörg Wollenberg
Redaktion der Texte: Karl Marten Barfuß, Wolfgang Linder, Hannoelore Wellman-Witte
Beschaffung von Rechten, Versicherungsfragen: KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V., Petra Redert, Kerstin True-Biletski,Hannelore Wellmann-Witte
Druck: Bomhoff GmbH Bremen
Erstellen des Hängeplans: Eberhard Radczuweit, Petra Redert
Bremer Zeitzeuginnen
Familiengeschichte aus Dobrjanka/Russland: Elena Manko
Hängen der Ausstellung: Karl Marten Barfuß, Inge Bertzbach, Kim Böse, Klaus von Freyhold, Eike Hemmer, Dorothea Hoffmann, Wolfgang Linder, Barbara Matuschewski, Hedwig Ortmann, Petra Redert, Susanne Schunter-Kleemann, Wolfram Thiemann, Kertstin True-Biletski, Hannelore Wellmann-Witte, Edgar Zimmer

Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung

Der Begleitband zur Ausstellung wurde gefördert von der Stiftung EVZ und der Landeszentrale für politische Bildung Berlin.
Gestaltung: Kurt Blank-Markard. Fotos: Lars Nickel, Repros: Henry Tafelmayer, 72 Seiten, Berlin 2011.

Schutzgebühr: 5 EUR + Porto, hier bestellen

 

“Gefangenschaft und Heimkehr: sowjetische Kriegsgefange in Deutschland 1941-1945”

Museum für russische Zeitgeschichte in Moskau. Auf dem Banner wird für die Ausstellung geworben, Foto: privat

Die russischer Variante der Ausstellung mit dem Titel “Gefangenschaft und Heimkehr: sowjetische Kriegsgefange in Deutschland 1941-1945” („Плен и возвращение. Советские военнопленные в Германии 1941–1945 гг.“) wurde von Dmitri Stratievski und Sibylle Suchan-Floß erstellt und von Kurt Blank-Markard gestaltet. Sie wurde gemeinsam mit der Historical Memory Foundation Moskau realisiert. Ihre Eröffnung war im Mai 2014 im Museum für russische Zeitgeschichte, seitdem ist sie in Arsamas, Pskow, St. Petersburg, Witebsk, Saransk und anderen Städten gezeigt worden.