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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Veranstaltungen der Jahre 2015 bis 2017.

2017 | 2016 | 2015.

2017.

23. Juni.

Musik im Schatten der Oktoberrevolution.
Sergej Rachmaninow, Sergej Prokofjew, Aram Chatschaturjan.
mit der Musikwisssenschaftlerin und Pianistin Maria Biesold.
Jour-fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

5. Mai bis 25. Juni.

„Russenlager“ und Zwangsarbeit. Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener.
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln.

19. Mai.

„Der Lärm der Zeit“.
Ein neues Buch über Schostakowitsch,
vorgestellt von Gottfried Eberle.
Jour-fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

8. Mai.

Das vergessene Verbrechen.
2. Teil des Dokumentarfilms „Schatten des Krieges“.
Filmabend im KOHTAKTbI-Domizil.

4. Mai.

Ausstellungseröffnung: „Russenlager“ und Zwangsarbeit. Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener.
Vortrag zur Eröffnung: Eberhard Radczuweit.
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln.

28. April.

Jewgenij Samjatin „Die Höhle“.
gelesen von Kornelia Boje – musikalisch begleitet von Jegor Wyssozkij.
Jour-fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

12. bis 26. April.

„Russenlager“ und Zwangsarbeit.
Wanderausstellung im Bunkermuseum Oberhausen.

24. März.

Wassily Kandinsky – Vergessenes Oval.
Gedichte aus dem Nachlass – Ein Abend der Worte und Bilder.
Bilder und Texte: Ingrid Schmidt und Helmut Ruppel.
Musik: Gottfried Eberle.
Jour-fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

24. Februar.

Andrej Platonow – Die Baugrube.
Einführung und Lesung: Helmut Ruppel.
Musik zur Zeit: Dr. Gottfried Eberle.
Jour-fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

20. Januar.

Reise nach „Bolschewisien“.
Sergej Prokofjews Sowjetisches Tagebuch von 1927.
präsentiert von Helmut Ruppel und Gottfried Eberle.
Jour-fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

9. Januar.

Sturm über Asien.
Gottfried Eberle begleitet den Film am Klavier mit seinen Improvisationen. Der Film wird in seiner 2008 restaurierten Fassung gezeigt.
Filmabend im KOHTAKTbI-Domizil.

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2016.

25. November.

Ilja Ehrenburg: Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz.
Einführung und Lesung: Helmut Ruppel und Ingrid Schmidt, Musik: Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

6. November bis 18. Juni 2017.

„Die Exekutionen müssen unauffällig im nächstgelegenen Konzentrationslager durchgeführt werden“.
Sonderausstellung zur Ermordung von mehr als 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen im KZ Sachsenhausen vor 75 Jahren.
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Oranienburg.

3. November.

Konzert in Moskau zum 25. Jubiläum des „Moskau-Berlin-Protokolls“.
mit Prof. Dr. med. Günter Henze, Dr. med. Arend von Stackelberg, Jung Kang, Uwe Hirth-Schmidt.
im großen Saal des Klinischen Zentrums für Kinderhämatologie, -Onkologie und -Immunologie Moskau.

21. Oktober.

Begegnungen in Moldova.
Dr. Dmitri Stratievski, Historiker und Politologe und langjähriger KOHTAKTbI-Mitarbeiter, und Andreas Bodemann, seit mehr als zwei Jahrzehnten Mitarbeiter und Fachberater der evangelischen Moldovahilfe, berichten über die politische und soziale Lage in der früheren Sowjetrepublik.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

17. September.

Gedenkveranstaltung an die vor 75 Jahren ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen.
Mit den Gestalterinnen eines Erinnerungszeichens Prof. Dr. Stefanie Endlich, Heike Ponwitz und dem Historiker Dr. Peter Jahn.
Gedenkstätte Sachsenhausen.

22. Juni.

Gedenkveranstaltung/Friedenskundgebung am Sowjetischen Ehrenmal Tiergarten.
mit Prof. Dr. Erhard Eppler, Bundesminister a.D., Prof. Dr. Günter Morsch, Leiter der Gedenkstätte Sachsenhausen, Grigory Kofman und dem Hanns-Eisler-Chor Berlin.

20. Mai.

25 Jahre „Moskau-Berlin-Protokoll“.
Festveranstaltung im Rahmen unserer Partnerschaft für leukämiekranke Kinder.
Charité Berlin.

29. April.

Briefe des Vertrauens.
Schostakowitsch schreibt an Sollertinski.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

23. April.

„Russenlager“ und Zwangsarbeit.
Ausstellungseröffnung in der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain aus Anlass des 71. Jahrestages der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Zeithain.

7. April.

Eröffnung unserer Ausstellung über sowjetische Kriegsgefangene im Historischen Museum der Stadt Saransk (Russland).

18. März.

Geschichten von der Kehrseite des Himmels.
Ganna-Maria Braungardt übersetzt Ludmila Ulitzkaja.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

26. Februar.

„Die Nase als Staatsrat“.
Gottfried Eberle stellt die Oper von Schostakowitsch nach Gogols „Die Nase“ vor.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

22. Januar.

„Eine Straße in Moskau“.
Michail Ossorgins Roman aus dem Jahre 1929.
vorgestellt von Helmut Ruppel, Ingrid Schmidt und Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

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2015.

4. Dezember.

Alexander Puschkin: Der Schneesturm.
rezitiert von Barbara Höllfritsch.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

27. und 28. November.

Jahreskonferenz zum „Moskau-Berlin-Protokoll“.
Moskau.

9. bis 20. November.

„Russenlager“ und Zwangsarbeit.
Ausstellung in der ehemaligen Schloßkirche in der Spremberger Straße, Cottbus Mitte.

5. bis 17. November.

Die Überlebenden des Lagers Stalag XB in Sandbostel.
Galerie Olga Benario, Berlin.

9. November.

„Russenlager“ und Zwangsarbeit.
Ausstellungseröffnung in der ehemaligen Schloßkirche in der Spremberger Straße, Cottbus Mitte.

2. November.

Aëlita.
Stummfilm mit Live-Klavierbegleitung.
„Montagskino“ im KOHTAKTbI-Domizil.

23. Oktober.

Russische Abende … Nostalgie.
Lieder von Glinka, Tschaikowsky,Rimskij-Korsakow, Rachmaninow u.a..
mit Irene Flegel, Sopran, Sun Komarowa, Alt, Andrej Gontscharenko, Tenor und Gottfried Eberle, Klavier.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

5. Oktober.

Patriotinnen.
Filmvorführung und Gespräch mit der Regisseurin Irina Roerig.
im KOHTAKTbI-Domizil.

18. September.

Wo der Zweite Weltkrieg in Europa endete ….
Führung durch das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst.

17. September.

Krieg ist Krieg? Deutsche Besatzungsherrschaft in Frankreich und der Sowjetunion 1940–1944.
Veranstaltung der Initiative Gedenkort für die Opfer der NS-„Lebensraum“-Politik im Ort der Information des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, Berlin.

10. bis 15. September.

Leningrader Romanze.
theaterforum Kreuzberg.

21. Juni.

Operation Winterzauber.
Sonntagsmatinee im Kino Bali.

22. Mai.

Ich erschaffe dich als vielfältige Einheit.
Alexander Skrjabin zum 100. Todestag.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

12. Mai.

Flintenweiber und Untermenschen.
Szenische Lesung mit Martin Heckmann und Cornelia Petmecky
im Literaturhaus Berlin.

9. Mai.

70 Jahre nach Kriegsende – Tag der Befreiung am 9. Mai 2015 vor dem sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Tiergarten.

6. Mai.

70 Jahre nach Kriegsende.
Podiumsdiskussion mit Bundestagsabgeordneten.
Kontakte-KontaktbI mit freundlicher Unterstützung der Stiftung EVZ.
DGB-Haus, Berlin.

17. April.

Völkermord.
1915–2015 Der Genozid an den Armeniern im Osmanischen Reich.
Eine Veranstaltung mit Eberhard Radczuweit und Christine Vogt (Regisseurin, Schauspielerin), Michael Hanemann (Schauspieler), Gesang: Stepan Gantralyan (Armenien), Gitarre: Mauricio Almanzor (Chile).
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

27. März.

Moskau-Berlin-Protokoll.
Es berichten Prof. Dr. med. Alexander I. Karachunsky und Prof. Dr. med. Günter Henze über eine der wichtigsten Partnerschaften in der Geschichte deutsch-russischer Beziehungen.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

27. Februar.

Вхутемас – WChUTEMAS.
Helmut Ruppel im Gespräch mit dem Architekten Thorsten S. Haack (Berlin/Zürich).
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

16. Februar.

Eröffnungsveranstaltung zu unserer Wanderausstellung durch Russland.
Museum zur politischen Geschichte Russlands, St. Petersburg.

2. Februar.

„Bett und Sofa“.
UdSSR 1927, Stummfilm mit dt. Zwischentiteln.
„Montagskino“ im KOHTAKTbI-Domizil.

23. Januar.

„Mein Taubenschlag“.
Isaak Babels erzählerisches Gesamt-Werk in einheitlicher Übersetzung.
Einführung und Lesung: Helmut Ruppel, Ingrid Schmidt
Musik: Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

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