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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Veranstaltungen der Jahre 2010 bis 2014.

2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010.

2014.

9. Dezember.

Jahresmitgliederversammlung.
im KOHTAKTbI-Domizil.

21. November.

„Sieg über die Sonne“.
Musik in Russland vor 100 Jahren.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

17. Oktober.

„Ich weiß ja nicht, ob das, was ich erzähle, überhaupt interessant ist“.
Mit dem Übersetzer Jurij Elperin im Gespräch.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

26. September.

„Das rote Pferd badend“.
Die russische Avantgarde vor dem Ersten Weltkrieg.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

14. September.

Den vergessenen Opfern des Vernichtungskrieges eine Stimme geben.
Gedenklesung vor dem Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Tiergarten.

13. September bis 29. Oktober.

Veranstaltungsreihe des Bremer KOHTAKTbI-Freundeskreises.
Verschiedene Veranstaltungsorte in Bremen.

27. Juni.

Auf der Datscha – Eine kleine Kulturgeschichte.
Es lesen Helmut Ruppel und Ingrid Schmidt, am Flügel Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

16. Mai.

„Sehe ich nicht aus wie ein beleidigter Clown? Das bin ich auch.“.
Ein Jour fixe über Kurt Tucholsky im KOHTAKTbI-Domizil.

15. Mai.

Der Bremer Freundeskreis des Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbI lädt ein zur Podiumsdiskussion mit Bremer Abgeordneten im Deutschen Bundestag zur Anerkennung ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener als NS-Opfer.
Haus der Bürgerschaft, Bremen.

8. Mai.

Museumsfest zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa.
Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst.

25. April.

„Meine Mutter, ein Krieg und ich“.
Ein Film von Tamara Trampe und Johann Feindt.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

24. April.

Eröffnungsveranstaltung zu unserer Ausstellung.
Плен и возвращение. Советские военнопленные в Германии 1941-1945 гг.
(Gefangenschaft und Heimkehr. Sowjetische Kriegsgefangene 1941-1945).
Museum für Zeitgeschichte Russlands, Moskau.

21. März.

Die Ukraine, Russland und der „Westen“.
Podiumsdiskussion mit
Dmitri Stratievski, Politologe,
Reinhard Lauterbach, Journalist,
Moderation: Eberhard Radczuweit.
im PallasT Jugend- und Kulturhaus, Berlin.

3. März.

„Rodina heißt Heimat“.
Filmvorführung im KOHTAKTbI-Domizil.

21. Februar.

Ein Blick auf die russischen Universitäten heute.
Vortrag von Stephan Schütz.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

24. Januar.

„Morgenrot, Abendrot und Nachtdunkel“.
Magische Märchen aus dem alten Russland vom Schicksal, das sich wendet,
erzählt von Barbara Höllfritsch (Erzählerin der Europäischen Märchengesellschaft).
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

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2013.

13. Dezember.

Ilja Ilf & Jewgeni Petrow.
Das Goldene Kalb oder
Die Jagd nach der Million.
Musik und Lesung mit Gottfried Eberle und Helmut Ruppel.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

22. November.

Swetlana Aleksijewitsch.
Eine Begegnung mit Leben und Werk der weißrussischen Schriftstellerin.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.

16. November.

’s brent!.
Eine Solidaritätsveranstaltung des DGB-Berlin-Brandenburg und KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. für Schoah-Überlebende in der Ukraine.
DGB Gewerkschaftshaus, Berlin.

18. Oktober.

Aserbaidschan – Geschichte – Gegenwart.
Vortrag von Dr. Gurban Alakbarow, Stellvertretender Vorsitzender der Vereinigung Aserbaidschanischer Studierender und Wissenschaftler (VASW) e.V..
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.

20. September.

„Nicht ich bin der Mörder, sondern er.“.
Schauspiel-Lesung mit Musik Berlin 1921 Prozess Talaat Pascha Völkermord an den Armeniern.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.

Fotos von der Veranstaltung.

18. Juni.

„Danke, daß Sie uns nicht vergessen!“.
Veranstaltung der Stiftung EVZ in Zusammenarbeit mit KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
in der Stiftung EVZ, Berlin.

14. Juni.

Chiroq – Deutsch-Usbekischer Verein für Wissenschaft und Bildung „Frauen in Usbekistan“.
mit Dr. Melanie Krebs, Institut für europäische Ethnologie, HU Berlin.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

24. Mai.

„Sehe ich nicht aus wie ein beleidigter Clown? Das bin ich auch“.
Kurt-Tucholsky-Abend mit Peter Lind, Jean-Theo Jost und Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

6. Mai.

„Joe Polowsky – ein amerikanischer Träumer“.
Film.
„Montagskino“ im KOHTAKTbI-Domizil.

11. April.

„Ich hatte einst ein schönes Vaterland …“.
Ein Abend über Heinrich Heine, die Russen und über uns.
Mit Peter Lind, Werner Beusterien und Werner Beusterien.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

15. März.

„Als Gruß zu lesen“.
Russische Lyrik.
gelesen von lesen Elena Blankenhorn (russisch) und Helmut Ruppel (deutsch).
Musik: Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

15. Februar.

Jüdisches Leben in der Sowjetunion nach dem Ende des zweiten Weltkrieges.
Ein Vortrag des Historikers Wladimir Oks.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

25. Januar.

„Schwestern der Revolution –
Künstlerinnen der russischen Avantgarde“.
Ein Abend mit Bildern und Musik
im KOHTAKTbI-Domizil.

23. Januar.

„Russenlager“ und Zwangsarbeit.
Eberhard Radczuweit berichtet über das Bürger-Engagement für vergessene NS-Opfer in Ländern der ehemaligen Sowjetunion.
forum Kirche
Bremen.

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2012.

14. Dezember.

Benefizveranstaltung für leukämiekranke Kinder
in Russland, Belarus und Usbekistan.

Barbara Höllfritsch trägt russische Märchen für Kinder und Erwachsene vor..
Am Klavier Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

4. Dezember.

Jahresmitgliederversammlung.
im KOHTAKTbI-Domizil.

25. Oktober bis 6. Dezember.

„Russenlager“ und Zwangsarbeit – Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener.
Ausstellung in der Freien Universität Berlin.

6. Dezember.

Finissage zur Ausstellung „‚Russenlager‘ und Zwangsarbeit“.
Ausstellung in der Freien Universität Berlin.

29. November.

Wie schwer sich daran zu erinnern.
Gespräche mit sowjetischen Kriegsgefangenen.
Freie Universität Berlin.

22. November.

„Der Russeneinsatz war ein vollkommender Fehlschlag“.
Sowjetische Kriegsgefangene in Deutschland 1941/42.
Dr. Rolf Keller, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten.
Freie Universität Berlin.

16. November.

Roman mit Kokain.
Die beiden Übersetzerinnen Valerie Engler und Norma Cassau stellen im Gespräch mit Dr. Gottfried Eberle den Roman von Mark Levi vor.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

15. November.

Erinnerungen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener.
Lesung aus Briefen an KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V..
Freie Universität Berlin.

8. November.

Workshops begleitend zur Wanderausstellung „‚Russenlager‘ und Zwangsarbeit – Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener“ Freie Universität Berlin.

12. Oktober.

26. Oktober.

Gespräch mit Boris Popow.
ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener aus Minsk.
Die Repatriierung der sowjetischen Kriegsgefangenen.
Vortrag von Dmitri Stratievski M.A..
Freie Universität Berlin.

12. Oktober.

Leser, mir nach – Du bist frei!.
Ein Abend mit „Meister und Margarita“.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

21. September.

„Das Proletariat auf kleinen Füßen“ –.
Eine Erinnerung an Janusz Korczak und Stefania Wilczynska.
mit Ingrid Schmidt, Nadja Onken und Helmut Ruppel.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

26. April bis 19. Juli.

Heidelberger Veranstaltungen zur Ausstellung.
„Russenlager“ und Zwangsarbeit –.
Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener.
Friedrich-Ebert-Haus.
Heidelberg.

22. Juni.

„Moskau lesen – Verwandlung einer Metropole“.
Prof. Dr. Karl Schlögel stellt sein Buch vor.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

25. Mai.

„Chaos statt Musik“.
Musik unter Stalin.
Vorgestellt von Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

8. Mai.

Museumsfest im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst.

20. April.

Jüdisches Leben vor dem Überfall auf die Sowjetunion.
Ein Vortrag des Historikers Wladimir Oks.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

16. März.

„Ich hatte einst ein schönes Vaterland …“..
Ein Abend über Heinrich Heine, die Russen und über uns
mit Peter Lind, dem Tenor Werner Beusterien und Gottfried Eberle am Flügel.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

17. Februar.

Der komponierende Chemieprofessor.
Alexander Borodin zum 125. Todestag.
KOHTAKTbI-Domizil.

9. Januar bis 10. Februar.

„Russenlager“ und Zwangsarbeit –
Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener.
Technische Universität Berlin.

2. Februar.

„Ich werde es nie vergessen“.
Eberhard Radczuweit liest aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener.
Musikalische Begleitung: Grigory Kofman.
Trinitatis Gemeindehaus, Berlin.

26. Januar.

Sowjetische Kriegsgefangene – Vergessene NS-Opfer?.
Eine Podiumsdiskussion zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus.
Technische Universität Berlin.

20. Januar.

Brosamen vom Herrentisch. Eine beschämende Geschichte.
Vortrag von Dr. Thomas Kuczynski über den Profit aus Zwangsarbeit und die „Zwangsarbeiterentschädigung“.
KOHTAKTbI-Domizil.

13. Januar.

Ausbeutung, Umsiedlung, Massenmord.
Vortrag des Historikers Dr. Alex J. Kay über die NS-Zukunftsplanung auf dem Gebiet der Sowjetunion.
Humboldt-Universität zu Berlin.

10. Januar.

Panzerkreuzer Potemkin.
Der Klassiker von Sergej Eisenstein wird am Klavier begleitet von Dr. Gottfried Eberle.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.

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2011.

8. Dezember.

„Rigaer Blutsonntag“.
Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag des „Rigaer Blutsonntags“ mit GOFENBERG & CHOR.
Rathaus Schöneberg.

1. Dezember.

Mitgliederversammlung des Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.
im KOHTAKTbI-Domizil.

18. November.

Das eingeschossige Amerika.
von Ilja Ilf, Jewgenij Petrow.
Einführung und Lesung: Helmut Ruppel.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

28. Oktober.

Dr. Peter Jahn spricht über
„Die deutsche Russophobie“.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

16. September.

Lieber Iwan Iwanowitsch.
Schostakowitsch schreibt an seinen Freund Sollertinski.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

20. Juli.

Finissage der Ausstellung ›RUSSENLAGER‹ UND ZWANGSARBEIT
Hauptfoyer der Humboldt-Universität zu Berlin.

30. Juni.

Wie schwer, sich daran zu erinnern‹.
Dokumentarfilm
und Diskussion über die Nichtanerkennung von kriegsgefangenen Zwangsarbeitern als NS-Opfer.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.

24. Juni.

Gespräch mit ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen.
Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Saal.

22. Juni.

Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung ›RUSSENLAGER‹ UND ZWANGSARBEIT –
Bilder und Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener.
Begrüßung.
Ingrid Schmidt, Vorstand KONTAKTE-KOHTAKTbI.
Grußwort.
Günter Saathoff, Vorstand der Stiftung EVZ.
Einführungsrede.
Prof. Dr. Michael Wildt, Historiker.
Ansprache.
eines ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen.
Eberhard Radczuweit, Bürger-Engagement für vergessene NS-Opfer.
Georg Schramm, Kabarettist.
Humboldt-Universität zu Berlin, Senatssaal.

20. Mai.

Rückblick auf die Aera Jelzin und die Folgen.
Dirk Sager im Gespräch.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

15. April.

Vorstellung des Buches von Eduard Kotschergin: „Die Engelspuppe“.
Einführung und Lesung Monika Richarz und Helmut Ruppel. Am Flügel Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

25. März.

Das „Moskau-Berlin-Protokoll“.
Wir berichten multimedial über dieses wichtige Projekt deutsch-russischer Zusammenarbeit.
Mit Dr. med. Arend von Stackelberg und Eberhard Radczuweit.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

18. Februar.

милосердие – Miloserdie – von der Rückkehr eines verbotenen Wortes.
Daniil Granins Erfahrungen mit der Barmherzigkeit.
Mit Helmut Ruppel (Einführung) und Christian Lau (Flöte).
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

27. Januar.

Lesung aus dem Briefwechsel zwischen „vergessenen“ NS-Opfern und uns Deutschen.
Wolfram Grüsser, Schauspieler und Eberhard Radczuweit.
Bernhard Blankenhorn, Rechtsanwalt.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

21. Januar.

„Und eigentlich fühle ich mich auch als Russin“.
Katharina Wagenbach-Wolff im Gespräch.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

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2010.

17. Dezember.

Winterliches, Weihnachtliches.
Texte aus Russland, gelesen von Grigory Kofman.
Am Flügel: Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

7. Dezember.

Mitgliederversammlung
im KOHTAKTbI-Domizil.

18. und 19. November.

„Phönizische Überlebende“.
Armenien in Poesie, Musik und Bild.
Lesung: Michael Hanemann.
Musik: Rustam Ghazaryan (Duduk).
Fotoausstellung: Armenische Impressionen.
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.

22. Oktober.

„Aufbruch ins Unermessliche“.
Die künstlerische Avantgarde Russlands zu Anfang des 20. Jahrhundert.
Mit Gottfried Eberle am Klavier.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

9. September.

Tatjana Kuschtewskaja,
Drehbuchautorin, Essayistin, Verfasserin von Reportagen und Sachbüchern, stellt ihr neues Buch vor:
„Liebe – Macht – Passion“
Berühmte russische Frauen
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

18. Juni.

Zum 70. Geburtstag von Josif Brodskij
liest Grigory Kofman aus seinen Gedichten.
Gottfried Eberle begleitet ihn am Klavier.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

21. Mai.

In dieser Zeit war ich zu Gast auf Erden ….
Begegnungen mit Anna Achmatowa (1889–1966).
Musik, Bilder und Lesung mit Martin Blaschke, Motoko Nishida, Helmut Ruppel und Ingrid Schmidt.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

7. Mai.

Benefiz-Lesung zum 65. Jahrestag der Befreiung.
Erinnerungen sowjetischer Kriegsgefangener in deutschem Gewahrsam.
Vorgetragen von Helmut Ruppel und Grigory Kofmann.
Am Klavier: Gottfried Eberle.
Schirmherr: Ekkehard Band, Bürgermeister von Tempelhof-Schöneberg.
Rathaus Schöneberg von Berlin, Goldener Saal.

23. April.

Gedenken und Mahnung: Der Völkermord an den Armeniern 1915/16.
Zum 95. Jahrestag des Genozids.
Dr. Tessa Hofmann (Freie Universität Berlin)
Alin Inekci (Armenische Gemeinde zu Berlin e.V.)
Nihat Kentel (Berlin)
Stepan Gantralyan (Gesang)
Vincent Julien Piot (Klavier).
Veranstaltung im KOHTAKTbI-Domizil.

25. März.

„Bevor es zu spät ist“.
RBB-Dokumentarfilm.
Villa Ichon, Bremen.

19. März.

„Der Russeneinsatz war ein vollkommener Fehlschlag“.
Sowjetische Kriegsgefangene in Norddeutschland 1941/42.
Villa Ichon, Bremen.

18. März.

Die Gedenkstätte des U-Bootbunkers Valentin.
Bremen.

17. März.

Eröffnung des Audio-Guide-Geschichtslehrpfades.
28790 Schwanewede.

4. März.

„Leben, Leiden und seelische Schmerzen“.
Schauspieler lesen aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener.
Zentralbibliothek am Wall, Bremen.

19. März.

„Küssen auf Russisch. Ein Alphabet“
Einführung: Ingrid Schmidt.
Frühlingshafte Texte und Musik: Helmut Ruppel und Gottfried Eberle.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

26. Februar.

„Der Flügel offen – die Saiten blank“
Boris Pasternak und die Musik.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

29. Januar.

„Mit Charms ist alles auszuhalten“ –
Begegnung mit Daniil Charms (1905–1942).
Vorstellung: Ingrid Schmidt, Helmut Ruppel & Nadja Onken.
Am Flügel: Motoko Nishida und Stephan Hilsberg.
Jour fixe im KOHTAKTbI-Domizil.

24. Februar.

„Wie schwer sich zu erinnern“.
Dokumentarfilm.
Villa Ichon, Bremen.

24. Februar – 27. März.

„In deutschem Gewahrsam“.
Bilder und Erinnerungen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener
in der Bremer Zentralbibliothek, Wallsaal.
Schirmherr: Hans Koschnick.

11. Januar.

„Göttliche Komödie“.
Film im KOHTAKTbI-Domizil.

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