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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Veranstaltungen der Jahre 1989 bis 1994.

1994 | 1993 | 1992 | 1991 | 1990.

1994.

25. Oktober.

„Das Ghetto von Minsk 1941 – 1943“.
Die jüdische Schriftstellerin Anna Dawidowna Krasnopjorka berichtet über das Ghetto, ihre Flucht aus dem Todeslager und über den Widerstand der Partisanen.
Moderation: Paul Kohl.
Rathaus Schöneberg.

4. Oktober.

„Zukunftswerkstatt Berlin – Moskau“.
Diskussionsveranstaltung.
Rathaus Schöneberg.

8. Juli.

Sommerfest mit Gästen aus Minsk/Belarus.
Internationale Begegnungsstätte Jagdschloss Glienicke.

7. Juni.

„Ökopartnerschaft Kaukasus – Berlin“.
Lichtbildervortrag.
Rathaus Schöneberg.

3. Mai.

„Deutschland – Rußland nach dem Kalten Krieg“.
Podiumsdiskussion mit
Botschafter V. Koptelzew, Leiter der Berliner Außenstelle der Russischen Botschaft in Deutschland,
Dr. Anatoli Iwanow, Botschaftsrat, Kulturattaché,
Prof. Dr. Ludmilla Thomas, Historikerin, Humboldt-Universität Berlin,
Andreas Wehr, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Politik der SPD Berlin,
Dr. Uwe Lehmann-Brauns, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU.
Moderation: Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Historiker, Humboldt-Universität Berlin.
Rathaus Schöneberg.

1. Februar.

„Baikalsee“.
Dia-Vortrag.
Dr. Peter Roepstorf, Freie Universität Berlin.
Udo Heitmann, Arbeitskreis Baikalsee, Bund Berlin.
Rathaus Schöneberg.

29. Januar.

„Die Blockade Leningrads“.
Symposion aus Anlass des 50. Jahrestags der Beendigung der Blockade.
Rathaus Schöneberg.

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1993.

21. Dezember.

„The Messiah“.
Requiem von G. F. Händel.
ABM-Orchester unter der Leitung von Gerhard Oppelt.
Benefizkonzert zugunsten leukämiekranker Kinder in Moskau.
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Berlin.

7. Dezember.

„Die russischen ‚Nationalpatrioten‘“.
Diskussion mit
Dr. Viktor Voronkov, Soziologe, St. Petersburg,
Prof. Dr. Wolfgang Wippermann, Historiker, Freie Universität Berlin,
Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Historiker, Humboldt-Universität Berlin.
Rathaus Schöneberg.

25. November.

„Demokratie und Kapital in Rußland“.
Diskussionsveranstaltung mit
Dr. Andrej Nerestschadin, Ökonom und
Dr. Viktor Werestschagin, Historiker (Experteninstitu des Verbandes der Russischen Unternehmer und Industriellen, Moskau).
Rathaus Schöneberg.

18. November.

„Dem eigenen Vers auf die Kehle getreten…“.
Literarisch-musikalischer Nachtrag zum 100. Geburtstag von Wladimir Majakowski
mit Helmut Krauss (Rezitation, Gesang) und Gottfried Eberle (Klavier).
Saalbau Neukölln, Berlin.

2. November.

„Kaukasische Konflikte“.
Podiumsdiskussion über den armenisch-aserbaidschanischen Krieg.
Auf dem Podium:
Dr. Tessa Hofmann, Gesellschaft für bedrohte Völker,
Dr. Gerayer Koutcharian, Freie Universität Berlin,
Dr. Chahin Zeytountschian, Armenische Kolonie zu Berlin,
Moderation: Pfarrer Manfred Richter.
Rathaus Schöneberg.

15. Oktober.

Ausstellungseröffnung
„Zum Sterben verurteilt?“
Fotodokumentation über leukämiekranke Kinder in einer Moskauer Klinik.
Rathaus Schöneberg.

5. Oktoberr.

„Moskau“.
Informationsveranstaltung.
Rathaus Schöneberg.

7. September.

„Sankt Petersburg“.
Informationsveranstaltung.
Rathaus Schöneberg.

25. Juni.

„Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion“.
Diskussionsveranstaltung.
Rathaus Schöneberg.

24. Juni.

„Privatisierung in den neuen Bundesländern und in Rußland“.
Diskussionsveranstaltung.
Rathaus Schöneberg.

23. Juni.

„Rechtsradikalismus in Rußland“.
Diskussionsveranstaltung mit.
Juri Elperin, Moskau.
Prof. Dr. Michael Brie.
Rathaus Schöneberg.

7. Juni.

Der Bergarbeiter Leonid Ostrowski berichtet über seine Arbeit in Tschernobyl im Jahre 1986 und sein weiteres Schicksal.
Haus der Kirche.

5. März.

„Nationalismus und die Gemeinschaft unabhängiger Staaten“.
Diskussionsveranstaltung mit.
Dr. Andreas Heinemann-Grüder.
Dr. Peter Jahn.
Helga Reidemeister.
Dr. Hilde Schramm.
russischen Soldaten.
Hochschule der Künste Berlin.

4. März.

„Abschied von Deutschland“.
Über probleme des Rückzugs der Sowjetarmee diskutieren.
Dr. Helmut Domke, Beauftragter des brandenburgischen Ministerpräsidenten für die Westgruppe der GUS-Streitkräfte und Konversion,.
Nikolaj Rjasanow, Chefredakteur der Armeezeitung „Naslednik Pobedy“.
russische Offiziere.
Hochschule der Künste Berlin.

25. Februar bis 3. März.

„Rodina heißt Heimat“.
Film (Deutschland, 1992).
Filmbühne am Steinplatz und Brotfabrik.

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1992.

3. Dezember.

„Die Spezialisten –
Wer baute die sowjetische Atombombe.
Diskussionsveranstaltung mit.
Prof. Dr. Wolfgang Albrecht (Freie Universität Berlin).
Dr. Andreas Heinemann-Grüder (Berghof-Stiftung für Konfliktforschung).
Dipl.-Pol. Arend Wellmann (Berghof-Stiftung für Konfliktforschung).
Dr. Wolfgang Horlamus.
Prof. Dr. Klaus Thiessen (Physiker, ehemals Spezialist in der Sowjetunion).
Haus der Kirche.

26. November.

Konzert des Rachmaninow-Quartetts aus Sotschi.
Russisches Kulturzentrum.

6. November.

„Die Oktoberrevolution –.
Realität und Mythos“.
Podiumsdiskussion mit.
Wolfgang Eichhorn.
Ossip K. Flechtheim.
Klaus Meyer.
Peter Ruben.
Sonja Striegnitz.
Moderation: Andreas Heinemann-Grüder.
Haus der Kirche.

25. Oktober.

Pawel-Smirnow-Orchester aus St. Petersburg.
Matineekonzert.
Haus der russischen Wissenschaft und Kultur.

8. Oktober.

„Wirtschaftskrise und Ökologie in der GUS“.
Diskussionsveranstaltung mit.
Kutschkar J. Kurganow (Direktor des Naturschutzgebietes Nuratau).
Jewgenij A. Tschernogajew, Marat F. Biesserow, Natalja J. Beschko, Jelena A. Medwedjewa (wissenschaftliche Mitarbeiter des Naturschutzgebietes Nuratau).
Heiner Nagel, Peter Röpstorf (Teilnehmer der deutsch-sowjetischen Nuratau-Expedition 1992.
Rathaus Schöneberg.

20. Juni.

Rockkonzert mit der Rockgruppe „Sojus“.
Unter Beteiligung von Gästen der Westgruppe der (ehemaligen) Sowjetischen Streitkräfte.
Konzertsaal der Evangelischen Kirchengemeinde Dahlem.

15. Juni.

„Der Zerfall der Roten Armee –
Russland, Ukraine und der Streit um den Nachlass“.
Diskussionsveranstaltung mit.
Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Berghof-Stiftung für Konfliktforschung.
Dr. Ewald Böhlke, Humboldt-Universität Berlin.
Dr. Siegfried Fischer, Berliner Insitut für Transatlantische Sicherheit.
Dr. Sergej Henke, Universität Potsdam.
Ottfried Nassauer (Moderation).
Russisches Kulturzentrum Berlin.

12. Juni.

„Sicherheitspolitische Anarchie in der GUS“.
Diskussionsveranstaltung mit.
Prof. Dr. Ulrich Albrecht, Berghof-Stiftung für Konfliktforschung.
Prof. Dr. Erhard Stölting, Freie Universität Berlin.
Sergej Lyssenk, russischer Journalist.
Dr. Rudolf Nikutta (Moderation).
Russisches Kulturzentrum Berlin.

11. Juni.

„74 Jahre Sowjetunion –
Totalitarismus, Bürokratischer Sozialismus, Entwicklungsdiktatur – was war das?“
Diskussionsveranstaltung mit.
Gerhard Kade.
Prof. Dr. Wolfgang Wippermann, Freie Universität Berlin.
Dr. Rainer Land, Humboldt-Universität Berlin.
Peter Jahn (Moderation).
Russisches Kulturzentrum Berlin.

2. Juni.

„Das Museum der Deutschen Kapitulation in Karlshorst“.
Streitgespräch über die künftige Nutzung des Hauses.
mit.
Dr. Helmut Trottnow, Deutsches Historisches Museum.
Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Berghof-Stiftung für Konfliktforschung.
Hans Müller, Autor des Buches „Schlacht um Berlin“.
Dorothee Wenner.
Russisches Kulturzentrum Berlin.

26. Mai.

„Deutsch-sowjetische Geschichte –
Was geht uns das eigentlich an?“
.
Diskussionsveranstaltung mit Paul Kohl, dem Autor des Buches „Ich wundere mich, daß ich noch am Leben bin“.
Jugendfreizeitheim Räcknitzer Steig, Berlin-Spandau.

30. April.

Party im Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kunst, Berlin.

24. April.

Der Chor Kredo aus Dubnar/Russland gibt ein Konzert mit geistlicher, klassischer und zeitgenössischer russischer Musik;.
Russisches Kulturzentrum Berlin.

11. April.

Konzert des renaissance ensemble aus Odessa/Ukraine.
mit jüdischen, ukrainischen, russlanddeutschen und russischen Chormitgliedern.
Russisches Kulturzentrum Berlin.

10. April.

„Wir haben unseren Dienst getan“.
Der Minsker Kriegsverbrecher-Prozeß 1946“.
Lesung mit Paul Kohl“.
Galerie Helikon Berlin.

4. April.

„Sowjetische Augenzeugen berichten“.
Paul Kohl liest aus seinem Buch.
Galerie Helikon Berlin.

3. April.

„Die Minsker Zeitung –
Ein Beispiel für Journalismus im Dienst des Krieges“.
Lesung und Disjussion mit Paul Kohl.
Galerie Helikon Berlin.

29. März.

„Das alltägliche Exil“.
Inge Stolten liest aus ihrem Buch.
Galerie Helikon Berlin.

29. März.

„Auf den Spuren unserer Väter“.
Der ehemalige Wachsoldat Kurt Wafner erzählt von seinen Erlebnissen in Minsk (1941 – 1943).
Galerie Helikon Berlin.

21. März.

„Warum kommen wir erst jetzt“.
Fernsehfilm, 1991.
Galerie Helikon Berlin.

20. März bis 12. April.

„Auf den Spuren unserer Väter“.
Eine Reisedokumentation von Roland Hochstetter (Fotos) und Michael Basczyk (Text).
Galerie Helikon Berlin.

26. Februar.

„Der Fall Georgien“.
Podiumsdiskussion mit.
Dr. Atschil Chotiwari, Berliner Georgische Gesellschaft.
Dr. Albert Statz, Friedensforscher.
Dr. Tessa Hoffmann, Freie Universität Berlin.
Prof. Dr. Ilja Kremer, Moskau.
Eldar Schengelaja, georgischer Filmregisseur und Mitglied des Konsultativrates der provisorischen Regierung Georgiens.
Rathaus Schöneberg.

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1991.

4. Dezember.

„Der Rigaer Blutsonntag“
Diskussionsveranstaltung mit.
Prof. Dr. Bernhard Preß, gebürtig aus Lettlanf, Überlebender von Gestapo- und Gulag-Terror.
Jürgen Ernst Kroeger, geboren in Kurland (Lettland, Dolmetscher bei der deutschen Sicherheitspolizei in Riga.
Hochmeisterkirche, Berlin.

4. November.

Die Sowjetunion nach dem Putsch.
„Marktwirtschaft – sowjetische Zukunft?“
Prof. Dr. Erich Klinkmüller, Freie Universität Berlin.
Dr. Machowski, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.
Dr. Weißenburger, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.
Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur.

28. Oktober.

Die Sowjetunion nach dem Putsch.
„Mythos Nation?“
Ashot Amirdjanian, Sender Freies Berlin.
Dr. habel. Manfred Kerner, Freie Universität Berlin.
Farisada Köllm.
Prof. Dr. Erhard Stölting, Freie Universität Berlin.
Dr. Peter Rosenberg (Moderation).
Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur.

21. Oktober.

Die Sowjetunion nach dem Putsch.
„Neue Gefahr aus dem Osten?“
Dr. Siegfried Fischer, Berliner Institut für Sicherheitsstudien.
Dr. Sergej Henke, Universität Potsdam.
Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Berghof Stiftung, Berlin.
Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur.

14. Oktober.

Die Sowjetunion nach dem Putsch.
„Russland – Was nun?“
Dr. Ilja Kremer, Moskau.
Prof. Dr. Klaus Meyer, Freie Universität Berlin.
Tatjana Forner, Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur, Berlin.
Prof. Dr. H.-J. Torke, Freie Universität Berlin.
Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur.

5. Oktober.

„Das stille Tschernobyl“.
Informationsveranstaltung über den Tod des Aralsees.
Rathaus Schöneberg.

29. September.

Gedenkveranstaltung aus Anlaß des 50. Jahrestages von Babi Jar.
Haus der Kirche.

26. Juni.

„Literatur des Überlebens“.
Texte der Leningrader Autorinnen Anna Achmatowa und Olga Bergholz
Gelesen von Peggy Lukacz.
Saalbau Neukölln.

22. Juni.

„Musik gegen die Blockade“.
Konzert mit Werken von Schostakowitsch, Bogdanow-Beresowskij und Jewlachow.
Saalbau Neukölln.

21. Juni.

Russischer Volksliederabend.
Ernst-Reuter-Saal.

21. Juni.

„Väter gleich Täter?
Die deutsche Wehrmacht und Polizei in der Sowjetunion“.
Diskussion mit Paul Kohl und Zeitzeugen.
Rathaus Schöneberg.

20. Juni.

„Alltag im Krieg“.
Frauen aus Wolgograd, Moskau und Berlin erinnern sich.
Moderation: Dr. Hilde Schramm.
DGB-Haus Berlin.

19. Juni.

Stalingrad – Briefe und Dokumente.
Ausstellungseröffnung.
Künstlerhaus Bethanien.

18. Juni.

„Zum Gedenken –.
1941 – 1991“.
Tschaikowski-Abend.
Konzert zum 50. Jahrestag des Kriegsbeginns zwischen Deutschland und der Sowjetunion.
Orchester des Leningrader Konservatoriums.
Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur, Berlin.

16. Juni.

„Zum Gedenken –.
1941 – 1991“.
Konzert zum 50. Jahrestag des Kriegsbeginns zwischen Deutschland und der Sowjetunion.
7. (Leningrader) Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch.
1. Sinfonie von Kara Karajew.
Sinfonieorchester des Leningrader Konservatoriums .
Schauspielhaus Berlin.

15. Juni.

„Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion.
Ursachen – Opfer – Folgen“.
Eine Diskussion mit Zeitzeugen.
Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur, Berlin.

14. bis 16. Juni.

Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion 1941–1945“.
Deutsch-Sowjetische Historikerkonferenz.
Haus der Kirche.

11. Juni bis 21. Juli.

„Überleben“.
Ausstellung zur Blockade Leningrads 1941–1944.
Grafiken und Zeichnungen von Elena Oskarovna Martille sowie Dokumentarfotos aus Leningrader Archiven.
Saalbau Neukölln.

8. Juni.

„Zum Gedenken –.
1941 – 1991“.
Konzert zum 50. Jahrestag des Kriegsbeginns zwischen Deutschland und der Sowjetunion.
Hanns-Eisler-Chor Berlin und Perepjolotschki (Die Wachteln).
Konzertsaal der Hochschule der Künste, Berlin.

13. März.

„Das Ende einer Gemeinschaft“.
Russische, jüdische, ukrainische, kasachische und andere Bürger der Sowjetunion diskutieren über Widersprüche und mögliche Konfliktlösungen zwischen ihren Völkern.
Rathaus Schöneberg.

31. Januar.

„Baltikum – Das Ende der Perestroika?“.
Öffentliche Diskussion vor der Gedächtniskirche auf dem Breitscheidplatz.

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1990.

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