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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Mitglieder-Rundbrief Juli 2013.

Liebe Mitglieder,
KOHTAKTbI-Förderinnen und Förderer!

Schon vor Lesebeginn weiß jeder, worüber hier berichtet wird. Es geht wieder um Kinderleukämie und wieder um „vergessene“ NS-Opfer im Osten. Trotzdem mag in den folgenden Zeilen ein Spannungsfeld erkennbar sein, das Profivereine mit ihren EU-Förderprogrammen und bunten Projektpalletten eher selten vorweisen.

Zunächst sei auf die ungewöhnlichen Reiseaktivitäten hingewiesen, von denen auch schon in zwei Rundbriefen die Rede war.

Moskau – Minsk – Jerewan im März und April. Dazu einige Anmerkungen: In Moskau waren es nicht nur die Besuche in Kinderkliniken, der dortigen Partnerstation, deren Werdegang durch unsere ganze Vereinsgeschichte verläuft. Dmitri Stratievski und ich verhandelten im einstigen Revolutionsmuseum in Sichtweite des Kreml über die fürs nächste Jahr geplante russische Variante unserer Ausstellung über sowjetische Kriegsgefangene. Mit abenteuerlich schmalem Etat soll die erste umfangreiche Dokumentation in Russland über diese Kriegsveteranen entstehen, die abseits der Heldengeschichte vom Großen Vaterländischen Krieg Stalins „Vaterlandsverräter“ waren. Das Projekt entsteht auf Vorschlag unseres Mitarbeiters D. Stratievski, der Kurator der Ausstellung ist. Er begann bereits in Moskauer Archiven mit der Recherche. Denn vieles ist unerforscht. Sibylle Suchan-Floß leistet vom KOHTAKTbI-Büro aus Mitarbeit.

Nach Belarus hatten uns eingeladen der Witebsker Friedensfond zu Meetings mit Überlebenden verbrannter Dörfer im Gebiet Werchnedwinsk und unser Projektpartner, die belorussische NGO „Verständigung“ zur Teilnahme an einer Historikerkonferenz zum 70. Jahrestag von Chatyn. Ich referierte über den Architekten dieser Nationalen Gedenkstätte am Ort, wo einst ein Dorf mit seinen Bewohnern verbrannt worden war, und die ein symbolischer „Dörferfriedhof“ ist für 5295 von der deutschen Besatzungsmacht zerstörten belorussischen Dörfern. Der Architekt ist Leonid Lewin.

Bei der internationalen Konferenz fehlten alle deutschen Fachhistoriker, die zum Thema wichtige Forschungsarbeit geleistet haben. An erster Stelle vermisste ich Christian Gerlach, dessen Standardwerk „Kalkulierte Morde“ nicht erwähnt wurde. Ist es selbstgewollte Isolation der alten belorussischen Historikerzunft? Ist es die Unkenntnis westlicher Forschungsarbeit oder nur sprachliches Unvermögen? (Nur einer der anwesenden Professoren kann wegen seiner Sprachkompetenz in deutschen Archiven forschen.)

Es gibt ein in Jahrzehnten gewachsenes deutsch-belorussisches Zusammenwirken in Geschichtsaufarbeitung und Gedenkarbeit. Der Konferenzort selbst war dafür das eindrucksvollste Symbol: Die Tagungsstätte „Johannes Rau“. Aber die Konferenz selbst bewies ein Defizit. So seien trotz möglicher Mentalitätsunterschiede deutsche und belorussische Geschichtsforscher zur Zusammenarbeit ermuntert. Es ist dringend nötig.

Jerewan, wo vor zehn Jahren begann, was uns bis heute in Atem hält, die Solidaritätsarbeit für ehemalige sowjetische Kriegsgefangene. Zufällig fiel meine Reise auf den 98. Gedenktag des Genozids an den Armeniern. Selbstverständlich wanderte ich mit unserem Freund und Projektpartner Prof. Dr. Aschot Hayruni im schier endlosen Demonstrationszug zum Gedenkhügel Zizernekabard. Dort erwartete mich das Fernsehen zum Interview, nebenbei gab es auch ein Gespräch mit einem Radiosender. Ich wurde zu einer Medienkonferenz eingeladen und hatte dort Gelegenheit, der armenischen Öffentlichkeit nicht nur unsere Meinung zum Genozid darzustellen. Ich legte auch bei meinem Vortrag vor Studierenden der Historischen Fakultät der Jerewaner Staatsuniversität Wert darauf, die Wirkungsweise unserer Zivilgesellschaft in Verbindung mit Geschichtsaufklärung auf friedenspolitische Bewegungen nahe zu bringen. (Mein Thema war „Nationale Erinnerungskultur in einer globalisierten Welt“) Natürlich illustrierte ich dies mit unserem Bürger-Engagement für vergessene NS-Opfer. Der Genozid ist für alle Armenier eine noch offene Wunde, weil der türkische Staat sich nicht zu diesem Menschheitsverbrechen bekennt. (Wie stünde Deutschland vor der Weltöffentlichkeit da, wenn der Genozid an den europäischen Juden geleugnet würde?) Ich riet, nicht nur auf die türkische Regierung zu starren, sondern die türkische Zivilgesellschaft mehr zu beachten, aus der mutige Bekenntnisse zu vernehmen sind. Mögen trotz geschlossener Grenzen und sperriger Feindbilder die armenischen und türkischen Zivilgesellschaften sich verbrüdern! Meinen Vorschlag, den ich zwei Jahre zuvor in Georgien äußerte, musste ich allerdings begraben: Von uns moderierte Workshops mit armenischen und aserbaidschanischen Studierenden. Die Feindschaft ist im Bewusstsein beider Seiten zu tief verwurzelt.

Kinderleukämie in Armenien: Der Direktor des Hämatologischen Zentrums des Jerewaner Universitätsklinikums, Prof. Dr. Smbat Daghbashyan, lud mich ein zum Besuch der Kinderkrebs-Station. Ich lernte ein äußerst sympathisches Ärztinnen-Team kennen, das sich unter Leitung von Dr. Lala Vagharshakyan engagiert. Nun wurde diese Station das jüngste Mitglied der multizentrischen Studiengruppe zum „Moskau-Berlin-Protokoll“. Die Erwartungen an uns sind hoch und kaum erfüllbar. Zumindest sollte es KOHTAKTbI gelingen, medizinisches Personal von dort zu Hospitationen an der Berliner Charité einzuladen. Denn medizinische Qualifikation ist die wichtigste Voraussetzung zur Rettung der leukämiekranken Kinder.

Es gehört zwar nicht in solchen Tätigkeitsbericht hinein, soll aber doch erwähnt werden: Die uns in allen Ländern der ehemaligen Sowjetunion berührende Gastfreundschaft. In Jerewan wurde ich jeden Abend zu Familientreffen eingeladen – beim Direktor des Hämatologischen Zentrums, bei Aschot Hayruni, zur Familie eines kurz zuvor verstorbenen Kriegsgefangenen. Es gab so offene und herzliche Gespräche, wie ich sie hierzulande selten erlebe.

Ob der Regierende Bürgermeister von Berlin wohl gleichartige Erfahrungen bei seinem Besuch in Taschkent machte? Mit kleinem Gefolge reiste Klaus Wowereit vom 26. bis 28. Mai 2013 aus Anlass des 20. Jahrestages der Städtepartnerschaft Berlin-Taschkent nach Usbekistan. Wir hatten rechtzeitig von seinem Reiseplan erfahren und zuvor mit unserem Taschkenter Gast Dr. med. Sapura Ibragimova den Protokollchef des Berliner Senats besucht. Sapura hatten wir vom 22. Januar bis 3. Februar 2013 eingeladen. Gastgeberin war unser Mitglied Elfi Westermann. Zweck ihrer Reise war die Hospitation an der Kinderklinik der Charité. Sapura ist wissenschaftliche Leiterin eines Kinderkrebs-Zentrums, das sich seit zwei Jahren mit jährlich 100 Patienten am „Moskau-Berlin-Protokoll“ beteiligt. Nun konnten wir mit Sapuras Hilfe den Berliner Senat soweit interessieren, dass im Taschkenter Besuchsprogramm von Herrn Wowereit der Besuch des Kinderkrebs-Zentrums an erster Stelle stand. Sascha alias Prof. Dr. med. Alexander Isakowitsch Karachunskiy, wie unser Beiratsmitglied mit vollem Namen heißt, war es die Sache wert, mit nach Taschkent zu fliegen. So erfuhr der Regierende Bürgermeister aus erster Hand von der Bedeutung des „Moskau-Berlin-Protokolls“ und der Erweiterung dieser multizentrischen ALL-MB-Studiengruppe auf usbekische ALL-Patienten. Ob der gewonnene Eindruck (und die Senatskasse) reicht, um der Partnerschaft mit Sapuras Station materielle Unterstützung zu gewähren? Zur Nagelprobe wird die Antwort auf einen am 26. Juni an den Protokollchef des Berliner Senats geschickten Brief, in dem eine Zuwendung von 5.500 € beantragt wird. Verwendungszweck: Am 3. August kommt Sapura für ein dreimonatiges Praktikum an der Charité in Begleitung der Krankenschwester Masuda Mirsayeva, die an der Kinderklinik der Charité vom Schwesternkollegium betreut werden wird. (Masuda bleibt für zwei Monate hier.) Zwei weitere Taschkenter Kinderonkologinnen sind in der Warteschleife. Sie meinen es ernst mit den Berlin-Praktika, denn jetzt büffeln sie in Taschkent neben ihren 14-Stunden-Arbeitstagen Deutsch.

Nun zu den vergessenen NS-Opfern: Wer Internetzugang hat oder Abonnent der Süddeutschen Zeitung ist, kennt unsere Exkursion in die höhere Politik, zu der uns ehemalige sowjetische Kriegsgefangene beflügelten. Die Parteien der früheren Bundesregierung hatten einst den Paragrafen 11, Absatz 3 des Gesetzes zur Errichtung der Stiftung EVZ beschlossen: „Kriegsgefangenschaft begründet keine Leistungsberechtigung“. Politiker können lernfähig sein, das bewiesen zumindest Abgeordnete der SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Nun in der Opposition, befürworteten sie unsere Petition aus dem Jahr 2006. Als das nicht fruchtete, formulierten sie mit KOHTAKTbI-Unterstützung einen interfraktionellen Antrag an den Bundesstag mit der Forderung, den letzten noch Lebenden einen „symbolischen Anerkennungsbetrag“ von 2.500 € pro Person zu gewähren.

Rund 800 per Email erreichbaren KOHTAKTbI-Mitgliedern und Förderinnen und Förderern der „vergessenen“ NS-Opfer wurde vorgeschlagen, Emails an maßgebliche Regierungspolitiker zu schreiben, um ihr Einlenken zu bewirken. Wer daraufhin Antwort bekam, las die gleichen ablehnenden Argumente, die uns seit 10 Jahren bekannt sind. Hier ist nicht soviel Platz, um näher darauf einzugehen. (Wer es genau wissen will, kann von uns entsprechendes Material anfordern.) Der SPD-Sprecher im Petitionsausschuss, Herr Stefan Schwartze, und die Grünen-Abgeordnete im Petitionsausschuss, unser Mitglied Frau Cornelia Behm, erhofften sich eine öffentlichkeitswirksame Debatte zum Antrag im Bundestag. Die Regierungskoalition wusste es zu verhindern. Es kam im Juni nur zu einer „Rede zum Protokoll“. Dieses seltsame Verfahren bedeutet, dass anstelle öffentlicher freier Rede die Manuskripte dem Bundestagspräsidium auf den Tisch und ans Ende der Tagesordnung gelegt werden, wo sie niemand mehr wahrnimmt. Mit diesem Prozedere entledigt man sich lästiger Anträge, so erging es auch “unserer“ Drucksache 17/14056. Zumindest stehen jetzt die „Reden zum Protokoll“ auf unserer Webseite. Hier will ich nur auf ein Argument des CDU-Abgeordneten Manfred Kolbe eingehen: „Die jetzt von SPD und Bündnis 90/Die Grünen beabsichtigte Anerkennungsleistung ließ sich aus Gleichbehandlungsgründen nicht auf sowjetische Kriegsgefangene beschränken.“ Er nennt beispielsweise deutsche Kriegsgefangene, denen unrechtmäßig zugefügtes Leid widerfuhr. Er listet Kriegsverbrechen der Sowjetunion auf. Somit setzt er ein Gleichheitszeichen, zu interpretieren mit Plus und Minus ergäbe Null Verantwortung für die Folgen des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion, der dort 27 Millionen Menschen das Leben kostete. Lebte noch unser früherer Vereinsvorsitzender Prof. Dr. Klaus Meyer, der in sowjetischer Kriegsgefangenschaft war, hätte Herr Kolbe zu hören bekommen, dass deutsche Kriegsgefangene in der Tat ein schweres Schicksal hatten – aber jenseits des Stacheldrahts hätten die Menschen genauso gehungert. Das sagten uns Dutzende Zeitzeugen, die gleiches erlebten wie Klaus Meyer. Dagegenhalten soll man den historischen Spruch des Generalquartiermeisters Eduard Wagner aus dem Jahre 1941: „Nicht arbeitende [sowjetische] Kriegsgefangene in den Lagern haben zu verhungern“. Es ging ihm und seinesgleichen um die Vernichtung von „Untermenschen“.

Wer den Kalten Krieg bewusst erlebte, fühlt sich in alte Zeiten zurückversetzt. Wie wehrt sich dagegen unser Verein mit seinem Motto „Humanismus im West-Ost-Austausch“? Zum Beispiel mit den „Freitagsbriefen“, die seit sechs Jahren wöchentlich verbreitet werden. Tausende ehemalige sowjetische Kriegsgefangene halfen uns bei der Geschichtsaufklärung mit ihren Erinnerungen an erlittene Barbarei. Mit ihrem freundlichen Zuspruch, ihrer Herzlichkeit widersprechen sie alten und neuen Feindbildern in deutschen Landen. Das Echo auf ihre Briefe manifestiert sich nicht nur auf unserem Spendenkonto. Die Spenderinnen und Spender antworten mit Zuschriften, die Verantwortungsbewusstsein und Solidarität mit allen Opfern des NS-Terrorregimes jenseits des einstigen „Eisernen Vorhangs“ ausdrücken, die von der deutschen Politik ignoriert und an Gedenktagen höchstens in Nebensätzen erwähnt werden.

Die positive Resonanz aus der deutschen Zivilgesellschaft ermutigt uns weiterzumachen, solange „vergessene“ NS-Opfer noch leben. Danach bleibt hoffentlich das Gedenken, die Erinnerungsarbeit und Geschichtsaufklärung weiterhin ein Bestandteil unserer Vereinsaktivitäten.

Spendenübergabe im 1. Halbjahr 2013

- an das Projekt Kinderleukämie

33.728 €

- für ehemalige sowjetische Kriegsgefangene in Armenien

40.358 €

Georgien

46.800 €

Russland

30.000 €

- für Ghettoüberlebende in der Ukraine

10.000 €

- für Überlebende verbrannter Dörfer in Belarus

30.000 €

Das KOHTAKTbI-Domizil setzte im ersten Halbjahr sein monatliches „Montagskino“ fort. Unser Mitglied Peter Lind präsentierte folgende Filme:

‚Gorkis Kindheit‘ (1938) • ‚Que Viva Mexiko‘ (1931/1979) von Eisenstein • ‚Kleine Vera‘ (1988)

‚Die Lady und der Rowdy‘, Stummfilm von 1918 mit Wladimir Majakowski • ‚Joe Polowsky – ein amerikanischer Träumer‘ (1986), Diskussion mit dem Regisseur Wolfgang Pfeiffer • ‚Okraina‘ (1933)

Unsere monatlichen Jour-fixe-Abende:

,Schwestern der Revolution – Künstlerinnen der russischen Avantgarde‘ mit Ingrid Schmidt, Musik: Motoko Liebau-Nishida (Klavier) und Bernd Teichgräber (Cello).

,Jüdisches Leben in der Sowjetunion nach Ende des II. Weltkriegs‘ Vortrag von Wladimir Oks.

,Als Gruß zu lesen‘ – Russische Lyrik, zweisprachig vorgetragen von Elena Blankenhorn und Helmut Ruppel, am Klavier Gottfried Eberle.

,Ich hatte einst ein schönes Vaterland‘ Über Heinrich Heine, die Russen und über uns. Vortragende: Peter Lind, Werner Beusterien als Sänger und Rezitator, Gottfried Eberle am Klavier.

,Sehe ich nicht aus wie ein beleidigter Clown?‘ Ein Abend über Kurt Tucholsky, Erzähler: Peter Lind, Gesang: Jean-Theo Jost und Gottfried Eberle am Klavier.

,Frauen in Usbekistan‘ – mit CHIROQ – deutsch usbekischer Verein für Wissenschaft und Bildung. Vortrag von Dr. Melanie Krebs, Institut für europäische Ethnologie, Humboldt-Universität Berlin.

Zur letzten Veranstaltung im ersten Halbjahr am 18. Juni lud uns die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ in ihre Räume ein. Unter dem Titel „Danke, dass Sie uns nicht vergessen!“ – eine häufige Aussage in den Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener an uns – referierten Hilde Schramm, Dmitri Stratievski und ich über das KOHTAKTbI-Engagement für diese „vergessenen“ NS-Opfer. Günter Saathoff vom EVZ-Vorstand würdigte unsere Arbeit und problematisierte die ablehnende Haltung der Regierungsparteien im Bundestag zum Antrag der Opposition auf Geldzuwendungen als Ausdruck der Anerkennung des erlittenen Unrechts in deutscher Gefangenschaft an ehemalige sowjetische Kriegsgefangene. Die sehr gut besuchte Veranstaltung endete mit dem Auftritt von Gofenberg & Chor.

Wir danken der Stiftung EVZ für ihre auch im ersten Halbjahr gewährte Unterstützung! Wir danken allen ehrenamtlich tätigen Mitgliedern. Ein besonderer Dank gilt den ehrenamtlich tätigen Übersetzerinnen und Übersetzern aus dem Deutschen und Russischen. Und wir danken unseren Partnerinnen und Partnern in Moskau, Minsk, Kutaissi, Jerewan und Kiew für die fortwährende gute Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Eberhard Radczuweit.

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