Direkt zum Navigationsmenü.


KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Archiv älterer Meldungen.

1999 | 1998 | 1997 | 1996 | 1995.

1999.

Kritische Fragen zum Tschetschenienkrieg.

(November 1999) In einem Rundbrief an zahlreiche Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) in Russland stellt KONTAKTE-KOHTAKTbI mehrere kritische Fragen zum Tschetschenienkrieg.

Lehrer-Schüler-Seminar in Berlin.

(November 1999) Vom 6. bis 14. November fand eine Seminarwoche und anschließende Konferenz mit neun Schülern, sechs Lehrern und dem Direktor Alexander Tubelsky von der Moskauer „Schule der Selbstbestimmung“ an vier Berliner Schulen und in der Internationalen Begegnungsstätte Jagdschloß Glienicke statt.

Lehrer-Seminar in Kühlungsborn.

(November 1999) Vom 7. bis 14. November hatte BEAM elf Moskauer Kolleginnen und Kollegen sowie leitende Beamtinnen aus dem Moskauer Erziehungsministerium zu einem Fachseminar nach Bad Kühlungsborn eingeladen. Thematisiert wurde unter anderem die Adaption erziehungsschwieriger und die Integration behinderter Kinder. Möglich wurde das Treffen durch Zuschüsse des Berliner Senats und des Bezirksamts Reinickendorf von Berlin.

Konferenz zur Multizentrischen Studie in Sotschi.

(Oktober 1999) Vom 16. bis 17. Oktober stellte Vorstandsmitglied Dr. med. Arend von Stackelberg in Sotschi vor rund 70 Teilnehmern einer Konferenz der von uns geförderten Multizentrischen Studie zu Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie unseren Verein vor und dokumentierte unsere Partnerschaft für leukämiekranke Kinder in Russland. Zu den Konferenzergebnissen gehört, dass sich weitere sieben kinder-onkologische Zentren in Russland und Belarus (Weißrussland) der Ärztekooperation angeschlossen haben. Damit verdoppelt sich die Zahl der nach dieser Studie behandelten Kinder.

Offener Brief an den Moskauer Bürgermeister.

(Oktober 1999) Wegen des russischen Tschetschenienkrieges wendet sich KONTAKTE-KOHTAKTbI in einem Offenen Brief an den Moskauer Bürgermeister Jurij Luschkov. Wir schlagen Projekte im Rahmen der Städtepartnerschaft Berlin-Moskau vor, die der Förderung von Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern dienen.

Der Brief an Bürgermeister Jurij Luschkov im vollen Wortlaut.

Protestbrief gegen Misshandlung in Minsk.

(Juli 1999) In einem Protestbrief an den belarussischen Justizminister fragt KONTAKTE-KOHTAKTbI, warum einer unserer Minsker Gesprächspartner, Mitglied einer sozialdemokratischen Juristenvereinigung, von der Miliz körperlich mißhandelt wurde.

Berliner Rechtsanwälte besuchten Minsk.

(Juli 1999) Vom 15. bis 18. Juli fand eine Sondierungsreise nach Minsk statt, um dort in juristischen Bereichen Partner für Projekte zur Förderung von Bürgerrechten in Belarus zu finden. Teilnehmer waren Bernd Häusler, Menschenrechtsbeauftragter der Berliner Anwaltskammer, RA Wolfgang Kaleck, Beauftragter des Republikanischen Anwaltvereins, Andreas Müller, Strafrichter am Berliner Landgericht und Beauftragter des Sozialdemokratischen Anwaltvereins sowie Projektleiter Eberhard Radczuweit.

Gespräche fanden unter anderem mit dem stellvertretenden Justizminister, Vertretern der belarussischen Anwaltskammer sowie mehrerer oppositioneller Anwaltsvereine, von Menschenrechtsorganisationen und dem Beauftragten der OSZE-Mission in Belarus statt.

Preis der Robert-Bosch-Stiftung für KONTAKTE-KOHTAKTbI.

(Juli 1999) Am 8. Juli wurde KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. in Dresden vom sächsischen Ministerpräsidenten Prof. Kurt Biedenkopf ein dritter Preis von der Robert-Bosch-Stiftung für „Humanitäre Hilfe in Ost- und Südosteuropa“ verliehen.

Den Preis erhielten wir für die „Multizentrische Studie zugunsten leukämiekranker Kinder in Russland“. Vom Preisgeld in Höhe von 5000 DM werden die Aufenthaltskosten für einen Arzt aus der Morosov-Kinderklinik bezahlt, der an der Berliner Charité Knochenmarktransplantationen studieren soll.

KONTAKTE-KOHTAKTbI lädt zum ersten Jour Fixe ein.

(Mai 1999) KONTAKTE-KOHTAKTbI lädt für den 27. Mai zum ersten Jour Fixe ein. Thema ist „Der Goethe des Ostens – Alexander Puschkin in Wort und Ton zum 200. Geburtstag“. Gestaltet wird der Abend von der Mezzosopranistin Sun Komarova und Gottfried Eberle am Klavier. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum geselligen Beisammensein. Weitere Veranstaltungen sollen folgen und den Jour Fixe zu einer festen Einrichtung werden lassen.

Zum Seitenanfang

1998.

Moskauer BEAM-Gäste zu Besuch in Berlin.

(Juni 1998) Vom 31. Mai bis 14. Juni weilten sieben BEAM-Gäste aus Moskau zu Besuch in Berlin. Zu ihnen gehörten neben den traditionellen Partnerinnen und Partnern unter anderem die Umwelterzieherin aus einer staatlichen Vorschuleinrichtung und die Leiterin des Moskauer Bildungs- und Vorschulministeriums.

Welche Wirkung die Einbeziehung dieses Ministeriums über den Projektrahmen hinaus hat, verdeutlicht das Vorhaben, in Moskauer Vorschuleinrichtungen nach Berliner Vorbild die Behindertenintegration einzuführen. Anlaß der diesjährigen Begegnung war die Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung „Kinder – Leben in der Großstadt“. Schirmherr der Ausstellung in einer ehemaligen Reinickendorfer Kita war der Stadtrat für Volksbilduna.

Neben der gemeinsamen Realisierung der Ausstellung, die später auch für einige Tage im Kinder- und Jugendfreizeitzentrum FEZ gezeigt wurde, standen im Vordergrund pädagogische Fragen im deutsch-russischen Vergleich.

Protest gegen Ehrung der lettischen SS-Divisionen.

(Juli 1998) In einem Offenen Brief an den Präsidenten der Republik Lettland,Gontis Ulmanis, hat KONTAKTE-KOHTAKTbI dagegen protestiert, dass der 16. März zum offiziellen „Tag des Gedenkens des lettischen Kriegers“ erklärt wurde. Am 16. März 1943 wurden auf deutschen Befehl die beiden lettischen SS-Divisionen gegründet, die an der Vernichtung von rund 80 000 lettischen Juden beteiligt waren.

Sowjetische Ehrenmale und Soldatengräber erhalten.

(Mai 1998) Mitglieder des Berliner Motorradclubs „Friedrich Angels“ unternehmen am 9. Mai eine Gedenkstättenfahrt durch Brandenburger Ortschaften, in denen sowjetische Ehrenmale und Soldatengräber dem Verfall preisgegeben sind.

Moskauer Schuldirektor besuchte Berlin und Potsdam.

(Mai 1998) Alexander Tubelski, Direktor der Moskauer „Schule der Selbstbestimmung“, war vom 4. bis 8. Mai unser Gast. Im Mittelpunkt des Besuches stand die Vorbereitung einer Seminarreihe mit Berliner, Potsdamer und Moskauer Lehrerkräften, Schülerinnen und Schülern.

Wir vermittelten unter anderem Gespräche im Fachbereich Pädagogik der Freien Universität Berlin, beim Berliner Schulsenat, in einer Tempelhofer Modellschule und veranstalteten im Vereinsdomizil eine Diskussion mit in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) organisierten Lehrerinnen und Lehrern. Weitere von der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA) organisierte Begegnungen gab es in Brandenburg.

Berliner Künstler malte für Moskauer Kinder.

(April 1998) Im Auftrag von KONTAKTE-KOHTAKTbI stellte der Bildende Künstler Bernd Krüerke innerhalb eines Jahres ohne Honorarforderung Märchenbilder her. Bestimmt sind sie für das neue Zentrum für Onkologie-Hämatologie an der Morosowskaja-Kinderklinik, dessen Realisierung maßgeblich durch unsere Fürsprache möglich wurde. Am 15. April wurden die Bilder in unserem Domizil mit einer Veranstaltung verabschiedet und am 18. April auf den Weg nach Moskau gebracht.

Zum Seitenanfang

1997.

KONTAKTE-KOHTAKTbI hat sein neues Domizil bezogen.

(Juli 1997) Der häufig bekundete Wunsch nach einem größeren Vereinsbüro, in dem Platz ist für die Tagungen alter und neuer Arbeitsgruppen, ist in Erfüllung gegangen. Anfang Juli konnten nach gründlicher Renovierung die neuen Räume in der Feurigstraße 19 in Berlin-Schöneberg bezogen werden. Auch Veranstaltungen sind hier zukünftig möglich.

Ärzte-Tagung zur Multizentrischen Studie.

(Januar 1997) Ende Januar richtete Dr. Karatschunskij in Moskau eine Konferenz für die Teilnehmer an der Multizentrischen Studie aus. Darüber hinaus kamen neue Interessenten am „Moskau-Berlin-Protokoll“ aus Kinderkrebs-Zentren in Nowo-Kusnez und den sibirischen Städten Ufa und Nowo-Sibirsk hinzu. Teilweise bezahlten wir die Reisekosten.

Unser Mitglied Arend von Stackelberg, der an dieser Konferenz teilnahm, beriet sich mit unseren beiden Partnern Dr. Karatschunskij und Dr. Andrej Timakow über die weitere KONTAKTE-KOHTAKTbI-Hilfe. Die neuen Onkozentren außerhalb Moskaus werden nur in Bezug auf ihre Patienten mit akuter lymphoblastischer Leukämie, die nach dem MB-Protokoll behandelt werden, begünstigt. Weil deren Grundausstattung zumeist von Care Deutschland bezahlt wird, ist weitere Hilfe von uns nicht nötig. Auch die Aktion „Ärzte für Ärzte“ braucht nicht auf die neuen Onkozentren ausgeweitet werden, weil die Lebenshaltungskosten weit niedriger sind als im teuren Moskau.

Berlin hilft leukämiekranken Kindern in Moskau.

(Januar 1997) Mit einer Spendenladung von 2400 Kilo Medizin machte sich ein Lastwagen am Freitag, dem 18. April auf nach Moskau. Die Lieferung geht zu Kindern, die an Blutkrebs leiden. Initiator dieser Aktion ist der Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion Seit sechs Jahren bestehen partnerschaftliche Beziehungen zwischen zwei Moskauer Kinderkrebs-Zentren, dem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Virchow-Klinikum und KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.

Zum Seitenanfang

1996.

600 000 DM Spenden nach Fersehbericht.

(Dezember 1996) Eine am 9. Dezember im ZDF (Zweiten Deutschen Fernsehen) ausgestrahlte Dokumentation über die Leukämie-Station im Republiks-Kinderkrankenhaus erbrachte mehr als 600 000 DM Spenden. Die Eröffnungsveranstaltung der Fotoausstellung „Partnerschaft für leukämiekranke Kinder in Russland“ wurde dagegen zu einem Debakel. Nur etwa 20 Besucher kamen zu der Veranstaltung im Berliner Rathaus.

Moskauer Erzieherinnen zu Gast in Berlin.

(Dezember 1996) Auf Einladung von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. kamen zehn Erzieherinnen, Leiterinnen von Kindertagesstätten und leitende Mitarbeiterinnen aus dem Verwaltungsbereich sowie der Direktor des mit uns partnerschaftlich verbundenen Moskauer „Zentrums für Ökologie und Kultur“ im Rahmen von „BEAM“ aus Moskau nach Berlin. Insgesamt zehn Tage haben sich die Moskauer Gäste in Berlin aufgehalten.

Zur Weiterbildung aus Moskau nach Berlin gekommen.

(November 1996) Seit Anfang November halten sich aus dem Moskauer Republiks-Kinderkrankenhaus die Krankenschwestern Anna Denissowa und Irina Kulakowa sowie die Stationsärztin Natalja Klebanowa zur Weiterbildung in Berlin auf. Wie ihren Vorgängerinnen zahlt ihnen die Deutsche Ärztegemeinschaft für medizinische Zusammenarbeit ein Stipendium.

Katja Agwanjan und Galina Minjenka haben ihre Weiterbildung beendet.

(Oktober 1996) Die Krankenschwestern Katja Agwanjan und Galina Minjenka aus der Onkologie-Station des Moskauer Morosowskaja-Kinderkrankenhauses haben ihre halbjährige Weiterbildung am Virchow-Klinikum in Berlin beendet und sind nach Moskau zurückgekehrt.

Kriegsgefangenenlager Stalag III/A als Gedenkstätte erhalten.

(Mai 1996) In einem Offenen Brief an die Stadtverordnetenversammlung und den Bürgermeister der Stadt Luckenwalde fordert KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. Ende Mai die Erhaltung der wenigen Reste des ehemaligen Kriegsgefangenenlager Stalag III/A als Gedenkstätte.

Der Offene Brief an die Stadt Luckenwalde im vollen Wortlaut.

Weiterer Medikamententransport nach Moskau.

(Mai 1996) Ein weiterer Hilfstransport verließ Anfang Mai Berlin in Richtung Moskau. Auch diesmal sorgte die Fa. Meyer & Meyer für einen sicheren Transport.

Solidaritätsaktion „Ärzte für Ärzte“ gestartet.

(Mai 1996) Gemeinsam mit der Berliner Ärztekammer, der Deutschen Ärztegemeinschaft für Internationale Zusammenarbeit und der IPPNW wurde ein vierseitiger Aufruf im Berliner Ärzteblatt zur Nothilfe für Moskauer Kolleginnen, Kollegen und Krankenschwestern veröffentlicht.

Moskauer Gäste zu Besuch in Berlin.

(März 1996) Der Präsident des Russischen Republiks-Kinderkrankenhauses, Prof. Drosdow, und der Leiter der Onkologischen Station dieses Krankenhauses, Dr. Karatschunski, weilten auf Einladung von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. in Berlin. Gesprächs- und Verhandlungspartner waren unter anderem die Gesundheitssenatorin sowie Direktoren und Abteilungsleiter der Virchow-Klinik und der Charité.

Zeitungsanzeige gegen den Tschetschenienkrieg.

(Januar 1996) Nach dem mörderischen Überfall auf das tschetschenische Dorf Perwomaiskoe schalten Vorstandsmitgliedern von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. am 25. Januar eine von ihnen bezahlte Anzeige in der „taz“, in der sie gegen den Krieg in Tschetschenien protestieren.

Kälte erzwang Medikamententransport per Flugzeug.

(Januar 1996) Ein Lkw unseres Projektpartners, die Osnabrücker Spedition Meyer & Meyer, brachte am 19. Januar einen Großtransport mit Medikamenten nach Moskau. Wegen der herrschenden Kälte wagten wir keine flüssigen Medikamente zu verschicken. Diese brachte Projektleiter Eberhard Radczuweit per Flugzeug am 26. Januar nach Moskau.

Erneute medizinische Hilfslieferung nach Moskau.

(Januar 1996) Die Spedition Meyer & Meyer hat ein weiteres Mal eine große Lieferung von Medikamenten und medizinischem Einwegmaterial nach Moskau befördert. Weitere empfindliche Medikamente nahm Projektleiter Eberhard Radczuweit im Flugzeug mit. Während seines viertägigen Moskau-Aufenthalts wurde eine Erweiterung des Partnerschaftsprojekts vereinbart.

Zum Seitenanfang

1995.

Protestaktion gegen Rechtsextremismus in Lettland.

(Dezember 1995) Am 11. Dezember verteilten Mitglieder von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. vor dem Kronprinzenpalais in Berlin einen Offenen Brief an den lettischen Präsidenten Guntis Ulmanis, der dort eine Rede hielt. Sie protestierten gegen die Duldung rechtsextremistischer Strömungen in Lettland.

Der Offene Brief an Guntis Ulmanis im vollen Wortlaut.

Gedenktafeln für Opfer des KZ Trostenez enthüllt.

(April 1995) Die auf Initiative von KONTAKTE-KOHTAKTbI in Berlin vor dem Kaufhaus KaDeWe und auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz aufgestellten Gedenktafeln für die Opfer des KZ Trostenez (Weißrussland) sind durch den Schöneberger Bezirksbürgermeister feierlich enthüllt worden.

Deutsch-Lettischer Geschichtslehrer-Austausch.

(März 1995) Vom 25. bis 31. März fand in Berlin ein „Deutsch-Lettischer Geschichtslehrer-Austausch“ statt, an dem sich je zehn Lehrerinnen und Lehrer aus Riga und Berlin beteiligten. Projektpartner waren das Institut der politischen Wissenschaften der Lettischen Universität sowie die Herderschulen in Berlin und Riga.

Zukunftswerkstatt Berlin – Moskau.

(März 1995) Im Haus am Waldsee in Berlin fand vom 26. Februar bis 12. März die zweite Begegnung der „Zukunftswerkstatt Berlin – Moskau“ statt. Teilnehmer waren je zehn Studierende von den drei Berliner Universitäten und der Moskauer Universität (MGU). Die Moderation übernahm Dr. Hilde Schramm. Im Rahmen der Tagung feierte der Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI auch sein 5jähriges Bestehen. Die Laudatio hielt der Zehlendorfer Stadtrat für Volksbildung.

Medikamente und medizinisches Gerät für Moskau.

(Januar 1995) Die Spedition Meyer & Meyer hat ein weiteres Mal in einem Großtransport Medikamente und medizinisches Gerät nach Moskau gebracht. Empfänger sind zwei kinderonkologische Zentren, die von KONTAKTE-KOHTAKTbI im Rahmen der „Partnerschaft für leukämiekranke Kinder in Russland“ unterstützt werden.

Offener Brief an den Bürgermeister von Moskau.

(Januar 1995) In einem Offenen Brief an den Bürgermeister von Moskau, Jurij Luschkov, verurteilt KONTAKTE-KOHTAKTbI den Krieg gegen Tschetschenien, der „Feindschaften zwischen Ethnien und Religionsgemeinschaften“ schüre und „extremistischen Nationalismus“ fördere.

An Jurij Luschkov wird appelliert, sich für das „bedingungslose Ende der Kampfhandlungen in Tschetschenien“ und einen „friedlichen Interessenausgleich“ einzusetzen.

Der Offene Brief an Juij Luschkov im vollen Wortlaut.

Übersicht früherer Meldungen.

1990–1994 | 1995–1999 | 2000–2004 | 2005–2009 | 2010–2014 | 2015

Zum Seitenanfang


Zurück zum Seitenanfang.