Direkt zum Navigationsmenü.


KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Archiv älterer Meldungen.

1994 | 1993 | 1992 | 1991.

1994.

KONTAKTE-KOHTAKTbI fordert gemeinsame Verabschiedung der alliierten Streitkräfte.

(April 1994) In einer Erklärung zum 8. Mai fordert KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V., dass die Berlin verlassenden amerikanischen, britischen, französischen und russischen Streitkräfte gemeinsam verabschiedet werden. Nach dem Willen der Bundesregierung, soll der Sowjetarmee die offizielle Verabschiedung aus der Stadt verwehrt werden.

Der volle Wortlaut der Erklärung zum 8. Mai.

Zum Seitenanfang

1993.

Zum Seitenanfang

1992.

Verein „Deutsch-sowjetische Kontakte e.V.“ ändert Namen.

(März 1992) „Kontakte e.V. – Verein für Kontakte zu den Ländern der ehemaligen Sowjetunion“ tautet der neue Name des bisherigen Vereins „Deutsch-sowjetische Kontakte e.V.“.

Dies beschloß mit großer Mehrheit die Mitgliederversammlung am 26. März 1992 im Rathaus Schöneberg.

Zum Seitenanfang

1991.

Erster Besuch Sowjetischer Soldaten bei Kontakte e.V..

(Juni 1991) Am 23. Juni 1991 weilte eine Gruppe von 30 Sowjetsoldaten auf Einladung des Berliner Vereins für Deutsch-sowjetische Kontakte e.V. in Berlin. Sie besuchten gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins die Sowjetischen Ehrenmale Treptow und Tiergarten, sahen auf einer Stadtrundfahrt Reichstag, Brandenburger Tor und den Kurfürstendamm und waren zum Mittagstisch und zur Kaffeetafel Gäste des Vereins.

Gedenktafel für ehemaliges KZ Trostenez gefordert.

(Juni 1991) Die Teilnehmer einer Veranstaltung im Rathaus Schöneberg, die am 21. Juni anläßlich des 50. Jahrestages des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion stattfand, appellierten an das Bezirksamt Schöneberg, auf dem Wittenbergplatz und dem Kaiser-Wilhelm-Platz Gedenktafeln für die Opfer des ehemaligen Konzentrationslagers Trostenez aufzustellen.

Der Appell im vollen Wortlaut.

Deutsch-Sowjetische Kontakte e.V. wählte neuen Vorsitzenden.

(März 1991) Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Berliner Vereins für Deutsch-Sowjetische Kontakte e.V. wurde als Nachfolger des zurückgetretenden Vorsitzenden Ulrich Roloff-Momin der Universitätsprofessor Dr. Klaus Meyer, Historiker am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin, gewählt.

Bei einer Ergänzungswahl zum Vorstand, dem unter anderem bereits Eckhardt Barthel, Dr. Norbert Meisner und Dr. Hilde Schramn angehören, wurden die Hochschullehrer Prof. Dr. Georg Büldt (Physiker), Dr. Peter Rosenherg (Germanist) und Prof. Dr. Wolfgang Wippermann (Historiker), gewählt.

500 000 DM Lottomittel für leukämiekranke Kinder.

(März 1991) Auf Initiative des Vereins für Deutsch-sowjetische Kontakte e.V. wurden für die Behandlung von Kindern der Tschernobylkatastrophe 500 000 DM Lottomittel bewilligt und von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Stipendien an sowjetische Ärzte vergeben.

Mehr über die Hilfe für leukämiekranke Kinder.

Übersicht früherer Meldungen.

1990–1994 | 1995–1999 | 2000–2004 | 2005–2009 | 2010–2014 | 2015

Zum Seitenanfang


Zurück zum Seitenanfang.