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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

Schule und Demokratie.

Die „Pisastudie“ wurde ein landläufiges Medienreizwort für kritische Fragen zur Schulreform in Deutschland. Die Frage wird dabei reduziert auf den Anteil der Schulbildung am Standort Deutschland im Wettbewerb der globalisierten Weltwirtschaft.

KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. suchte dagegen schon lange vor „Pisa“ für den Diskurs um Schulreformen nach Anknüpfungspunkten an jene Zeit, als im Austausch zwischen Ost und West Impulse gegeben wurden für eine Reformpädagogik, die soziale Kompetenz als ein wesentliches pädagogisches Ziel zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung sah.

Das war im Osten, bevor Stalin alle libertären Tendenzen in der Gesellschaft unterdrückte; in Deutschland endete die Reformpädagogik bekanntlich im Jahre 1933. Bis zum Ende des Kalten Krieges war die Fortsetzung dieses Dialogs unmöglich.

Mit der Perestrojka war der freie Austausch zwischen deutschen und russischen Schülern und Lehrern wieder offen. Aber für Fragen der Erziehung zur Demokratiefähigkeit sah sich eher die westliche Seite als Impulsgeber. KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. dagegen fand sie im Osten.

Partnerschaftliche Begegnungen.

1998 kam Alexander N. Tubelskij auf Einladung von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. nach Berlin und Brandenburg. In Diskussionsrunden mit Lehrern, Schulleitern und Erziehungswissenschaftlern stellte er sein pädagogisches Programm vor. Seine Darstellung der Schule der Selbstbestimmung weckte brennendes Interesse.

In der Folge kam es zu zahlreichen deutsch-russischen Schüler- und Lehrer-Begegnungen:

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