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KONTAKTE-KOHTAKTbI

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion.

„Kaukasischer Friede“.

Grenzen überschreitendes Projekt aserbaidschanischer, armenischer und georgischer Musiker.

Grußwort des Berliner Kultursenators.

Es ist fast ein geflügeltes Wort: „Musik kennt keine Grenzen“. Jedenfalls ist Musik das beste Ausdrucksmittel, um Grenzen zu überwinden. Musik wendet sich doch in erster Linie an das Herz des Menschen.

Das Konzert „Kaukasischer Frieden“ vereint Musiker aus Aserbaidschan, Armenien und Georgien. Die Musiker kommen also aus einem Gebiet, in dem bittere Not, grausamer Krieg herrscht.

Sie kommen zu uns nach Berlin, in eine Stadt in Deutschland, wo wir mit Freuden auf 50 Jahre Frieden zurückblicken können.

Daß wir uns dieses Friedens erfreuen können, danken wir unter anderem auch den Menschen aus diesen drei Staaten, deren Musiker uns nun im Zeichen der Musik zusammenführen.

Ich sage meinen tief empfundenen Dank und zolle den Musikern meinen ernsthaften Respekt. Dank dafür, daß sie zu uns gekommen sind und Respekt dafür, daß sie es schaffen, sich in der Musik zu vereinen.

Ulrich Roloff-Momin.

Senator für Kulturelle Angelegenheiten Berlin.

Mehr über das Konzertprojekt.

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